Die VWA - Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien

Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Wuppertal - seit 1983 der Technischen Akademie Wuppertal zugehörig - und die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Cottbus bieten Berufstätigen mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger Berufstätigkeit die Möglichkeit eines praxisorientierten betriebswirtschaftlichen Studiums außerhalb der Hochschule.

Das VWA-Studium endet mit der Abschlussprüfungen. Das Studium in den Fachgebieten Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften hat zum Ziel, die berufspraktisch erworbenen kaufmännischen Kenntnisse auf wissenschaftlicher Grundlage zu erweitern und die für eine spätere Übernahme von Führungsaufgaben erforderlichen Fach- und Führungskenntnisse zu vermitteln. Getreu dem Grundgedanken der VWA-Fortbildung erfolgt die Wissensvermittlung

  • auf wissenschaftlicher Grundlage, praxisorientiert
  • durch bestehende Dozentenschaft aus Universitätsprofessoren und Praktikern, die als Juristen, Volks- und Betriebswirte leitende Positionen in Wirtschaft und Verwaltung innehaben
  • berufsbegleitend (in Abend- und Wochenendveranstaltungen).
Das Niveau dieser Weiterbildung und die Tatsache, dass das Studium üblicherweise ohne eine Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit absolviert wird, haben zu dem in der Wirtschaft hohen Ansehen des VWA-Abschlusses geführt. Um dieses Ansehen auch langfristig aufrecht erhalten zu können, haben sich die VWA Wuppertal und die VWA Cottbus mit den übrigen, an weiteren 102 Orten in Deutschland tätigen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien im Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien zusammengeschlossen und gemeinsame, in einer Rahmen-Prüfungs- und Rahmen-Studien-Ordnung niedergelegte Mindestqualitätsanforderungen für das Studium erarbeitet, die von keiner VWA unterschritten werden dürfen.

Die Akademien legen hohen Wert darauf, dass in den von ihnen angebotenen Lehrveranstaltungen systematisches und kritisches Denken gefördert wird und die Teilnehmer in den Stand versetzt werden, übergreifende Zusammenhänge erfassen, analysieren und komplexe Probleme lösen zu können.