Seminar

CE-Kennzeichnung im Maschinen- und Anlagenbau

Überblick

Maschinen oder Anlagen müssen ein CE-Kennzeichnungs­verfahren durchlaufen, bevor sie im EU-Markt in Verkehr gebracht oder betrieben werden. Mit dem CE-Kenn­zeichen erklärt der Hersteller, Importeur oder Händler, dass das Produkt den jeweils einschlägigen EU-Richtlinien und ihren Sicherheits­anforderungen entspricht. Dazu gehören zum Beispiel Maschinen­richtlinie, Niederspannungs­richtlinie und EMV- Richtlinie.

Das CE-Regelwerk wird laufend aktualisiert. Wer den gesetzlichen Bestimmungen jederzeit entsprechen will, ist daher gut beraten, einen Prozess für ein kontinuierliches Konformitäts­management zu entwickeln, der gleichermaßen rechtssicher wie effizient ist.

Dieses Seminar vermittelt anhand zahlreicher Beispiele aus dem Maschinen- und Anlagenbau, wie Sie die einzelnen Schritte des Konformitäts­verfahrens praxisgerecht umsetzen:

  • Sie aktualisieren Ihr Wissen zu Aufgaben, Pflichten und Maßnahmen der CE-Kennzeichnung.
  • Sie wissen, wie Sie eine Normen­recherche durchführen.
  • Sie kennen sich aus mit Risiko­beurteilungen und Nachweis­dokumentationen.
  • Sie erfahren, wie Sie Sicherheits­hinweise in Betriebs­anleitungen gestalten, um Schadenersatz­forderungen zu vermeiden.
  • Sie wissen, wie Sie das Thema CE-Kennzeichnung sinnvoll in den Konstruktions- und Engineering­prozess integrieren.

Maschinen oder Anlagen müssen ein CE-Kennzeichnungs­verfahren durchlaufen, bevor sie im EU-Markt in Verkehr gebracht oder betrieben werden. Mit dem CE-Kenn­zeichen erklärt der Hersteller, Importeur oder Händler, dass das Produkt den jeweils einschlägigen EU-Richtlinien und ihren Sicherheits­anforderungen entspricht. Dazu gehören zum Beispiel Maschinen­richtlinie, Niederspannungs­richtlinie und EMV- Richtlinie.

Das CE-Regelwerk wird laufend aktualisiert. Wer den gesetzlichen Bestimmungen jederzeit entsprechen will, ist daher gut beraten, einen Prozess für ein kontinuierliches Konformitäts­management zu entwickeln, der gleichermaßen rechtssicher wie effizient ist.

Dieses Seminar vermittelt anhand zahlreicher Beispiele aus dem Maschinen- und Anlagenbau, wie Sie die einzelnen Schritte des Konformitäts­verfahrens praxisgerecht umsetzen:

  • Sie aktualisieren Ihr Wissen zu Aufgaben, Pflichten und Maßnahmen der CE-Kennzeichnung.
  • Sie wissen, wie Sie eine Normen­recherche durchführen.
  • Sie kennen sich aus mit Risiko­beurteilungen und Nachweis­dokumentationen.
  • Sie erfahren, wie Sie Sicherheits­hinweise in Betriebs­anleitungen gestalten, um Schadenersatz­forderungen zu vermeiden.
  • Sie wissen, wie Sie das Thema CE-Kennzeichnung sinnvoll in den Konstruktions- und Engineering­prozess integrieren.

Maschinen oder Anlagen müssen ein CE-Kennzeichnungs­verfahren durchlaufen, bevor sie im EU-Markt in Verkehr gebracht oder betrieben werden. Mit dem CE-Kenn­zeichen erklärt der Hersteller, Importeur oder Händler, dass das Produkt den jeweils einschlägigen EU-Richtlinien und ihren Sicherheits­anforderungen entspricht. Dazu gehören zum Beispiel Maschinen­richtlinie, Niederspannungs­richtlinie und EMV- Richtlinie.

Das CE-Regelwerk wird laufend aktualisiert. Wer den gesetzlichen Bestimmungen jederzeit entsprechen will, ist daher gut beraten, einen Prozess für ein kontinuierliches Konformitäts­management zu entwickeln, der gleichermaßen rechtssicher wie effizient ist.

Dieses Seminar vermittelt anhand zahlreicher Beispiele aus dem Maschinen- und Anlagenbau, wie Sie die einzelnen Schritte des Konformitäts­verfahrens praxisgerecht umsetzen:

  • Sie aktualisieren Ihr Wissen zu Aufgaben, Pflichten und Maßnahmen der CE-Kennzeichnung.
  • Sie wissen, wie Sie eine Normen­recherche durchführen.
  • Sie kennen sich aus mit Risiko­beurteilungen und Nachweis­dokumentationen.
  • Sie erfahren, wie Sie Sicherheits­hinweise in Betriebs­anleitungen gestalten, um Schadenersatz­forderungen zu vermeiden.
  • Sie wissen, wie Sie das Thema CE-Kennzeichnung sinnvoll in den Konstruktions- und Engineering­prozess integrieren.

Im Detail

Seminarinhalt
  • Rechtliche Grundlagen der CE-Kennzeichnung
    • Aktueller Stand der Europäischen Richtlinien, Auswirkungen für Hersteller, Importeure und Händler
    • Welche Richtlinie ist anzuwenden? Produkt­einstufungen nach den einschlägigen Richtlinien
    • Was ist eine Maschine, eine Anlage, eine unvollständige Maschine? Welche Ausnahmen gibt es?
    • Neue Maschinenrichtlinie
    • Großbritannien: UKCA-Kennzeichnung
    • Checkliste für das Konformitäts­verfahren
    • Produkt­sicherheit und Rechts­sicherheit: Wer ist verantwortlich, wer haftet?
    • Sonderregelungen für Gebraucht­maschinen, wesentliche Änderungen, Erprobungs­betrieb, Import, Export
  • Normenrecherche
    • Rechtlicher Status von Normen, Arten von Normen, Normen­listen im europäischen Amtsblatt
    • Recherche-Adressen und Werkzeuge, kostenlose Normen­informationen
    • Wichtige Normen für Maschinen und Anlagen
    • Die Normen­recherche im Produkt­entstehungs­prozess
  • Risikobeurteilung in der Praxis
    • Methoden der Risiko­beurteilung
    • Normen zur Risiko­beurteilung: EN 12100, EN 13849
    • Risiko­beurteilung nach C-Normen (Produktnormen)
    • Grenzen der Maschine, Identifizieren von Gefährdungen, Gefahren­minimierung, Risiko­einschätzung
    • Bewährte Sicherheits­prinzipien
    • Sicherheits­bauteile und Performance-Level für sicherheits­bezogene Steuerungs­funktionen
    • Sicherheits­technische Bewertung und Nachweis­dokumentation (z.B. mit der Software „Sistema“)
  • Technische Dokumentation rechtssicher umsetzen
    • Unterlagen für die Technische Dokumentation
    • Betriebs­anleitungen: Richtlinien, C-, B- und A-Normen, Gestaltung ((EN 82079-1 und EN 20607), Handlungs­orientiertes Schreiben, Sicherheits- und Warnhinweise
    • Erstellen der Konformitäts- bzw. Einbau­erklärung
    • Aufgabe des Dokumentations­bevollmächtigten
  • CE-Kennzeichnung effizient umsetzen
    • Zuständigkeiten und Schnittstellen im Unternehmen
    • Rolle einer notifizierten Stelle und eines akkreditierten Prüflabors
    • Prozesse verschlanken, CE-Kosten reduzieren
  • Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Fertigung, Einkauf und Vertrieb
  • CE-Koordinatoren und -Beauftragte, Verantwortliche für den Umbau von Maschinen und Anlagen

Dipl.-Ing. (FH) Roman Preis

ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich Maschinen­sicherheit und Technische Dokumentation tätig. Er berät und schult Firmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu den relevanten EU-Richtlinien und Normen und leitet eine Vielzahl von Konformitäts­verfahren.

Vortrag, Praxisbeispiele, Übungen, Vorstellung von Dokumenten, Software, Hilfsmitteln, Internetseiten, Diskussion, Erfahrungs­austausch, Seminarunterlagen

Sie erhalten eine qualifizierte Teilnahme­bescheinigung der TAW mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminar­inhalte.

Seminarinhalt
  • Rechtliche Grundlagen der CE-Kennzeichnung
    • Aktueller Stand der Europäischen Richtlinien, Auswirkungen für Hersteller, Importeure und Händler
    • Welche Richtlinie ist anzuwenden? Produkt­einstufungen nach den einschlägigen Richtlinien
    • Was ist eine Maschine, eine Anlage, eine unvollständige Maschine? Welche Ausnahmen gibt es?
    • Neue Maschinenrichtlinie
    • Großbritannien: UKCA-Kennzeichnung
    • Checkliste für das Konformitäts­verfahren
    • Produkt­sicherheit und Rechts­sicherheit: Wer ist verantwortlich, wer haftet?
    • Sonderregelungen für Gebraucht­maschinen, wesentliche Änderungen, Erprobungs­betrieb, Import, Export
  • Normenrecherche
    • Rechtlicher Status von Normen, Arten von Normen, Normen­listen im europäischen Amtsblatt
    • Recherche-Adressen und Werkzeuge, kostenlose Normen­informationen
    • Wichtige Normen für Maschinen und Anlagen
    • Die Normen­recherche im Produkt­entstehungs­prozess
  • Risikobeurteilung in der Praxis
    • Methoden der Risiko­beurteilung
    • Normen zur Risiko­beurteilung: EN 12100, EN 13849
    • Risiko­beurteilung nach C-Normen (Produktnormen)
    • Grenzen der Maschine, Identifizieren von Gefährdungen, Gefahren­minimierung, Risiko­einschätzung
    • Bewährte Sicherheits­prinzipien
    • Sicherheits­bauteile und Performance-Level für sicherheits­bezogene Steuerungs­funktionen
    • Sicherheits­technische Bewertung und Nachweis­dokumentation (z.B. mit der Software „Sistema“)
  • Technische Dokumentation rechtssicher umsetzen
    • Unterlagen für die Technische Dokumentation
    • Betriebs­anleitungen: Richtlinien, C-, B- und A-Normen, Gestaltung ((EN 82079-1 und EN 20607), Handlungs­orientiertes Schreiben, Sicherheits- und Warnhinweise
    • Erstellen der Konformitäts- bzw. Einbau­erklärung
    • Aufgabe des Dokumentations­bevollmächtigten
  • CE-Kennzeichnung effizient umsetzen
    • Zuständigkeiten und Schnittstellen im Unternehmen
    • Rolle einer notifizierten Stelle und eines akkreditierten Prüflabors
    • Prozesse verschlanken, CE-Kosten reduzieren
  • Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Fertigung, Einkauf und Vertrieb
  • CE-Koordinatoren und -Beauftragte, Verantwortliche für den Umbau von Maschinen und Anlagen

Dipl.-Ing. (FH) Roman Preis

ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich Maschinen­sicherheit und Technische Dokumentation tätig. Er berät und schult Firmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu den relevanten EU-Richtlinien und Normen und leitet eine Vielzahl von Konformitäts­verfahren.

Vortrag, Praxisbeispiele, Übungen, Vorstellung von Dokumenten, Software, Hilfsmitteln, Internetseiten, Diskussion, Erfahrungs­austausch, Seminarunterlagen

Sie erhalten eine qualifizierte Teilnahme­bescheinigung der TAW mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminar­inhalte.

Veranstaltungsinhalt
  • Rechtliche Grundlagen der CE-Kennzeichnung
    • Aktueller Stand der Europäischen Richtlinien, Auswirkungen für Hersteller, Importeure und Händler
    • Welche Richtlinie ist anzuwenden? Produkt­einstufungen nach den einschlägigen Richtlinien
    • Was ist eine Maschine, eine Anlage, eine unvollständige Maschine? Welche Ausnahmen gibt es?
    • Neue Maschinenrichtlinie
    • Großbritannien: UKCA-Kennzeichnung
    • Checkliste für das Konformitäts­verfahren
    • Produkt­sicherheit und Rechts­sicherheit: Wer ist verantwortlich, wer haftet?
    • Sonderregelungen für Gebraucht­maschinen, wesentliche Änderungen, Erprobungs­betrieb, Import, Export
  • Normenrecherche
    • Rechtlicher Status von Normen, Arten von Normen, Normen­listen im europäischen Amtsblatt
    • Recherche-Adressen und Werkzeuge, kostenlose Normen­informationen
    • Wichtige Normen für Maschinen und Anlagen
    • Die Normen­recherche im Produkt­entstehungs­prozess
  • Risikobeurteilung in der Praxis
    • Methoden der Risiko­beurteilung
    • Normen zur Risiko­beurteilung: EN 12100, EN 13849
    • Risiko­beurteilung nach C-Normen (Produktnormen)
    • Grenzen der Maschine, Identifizieren von Gefährdungen, Gefahren­minimierung, Risiko­einschätzung
    • Bewährte Sicherheits­prinzipien
    • Sicherheits­bauteile und Performance-Level für sicherheits­bezogene Steuerungs­funktionen
    • Sicherheits­technische Bewertung und Nachweis­dokumentation (z.B. mit der Software „Sistema“)
  • Technische Dokumentation rechtssicher umsetzen
    • Unterlagen für die Technische Dokumentation
    • Betriebs­anleitungen: Richtlinien, C-, B- und A-Normen, Gestaltung ((EN 82079-1 und EN 20607), Handlungs­orientiertes Schreiben, Sicherheits- und Warnhinweise
    • Erstellen der Konformitäts- bzw. Einbau­erklärung
    • Aufgabe des Dokumentations­bevollmächtigten
  • CE-Kennzeichnung effizient umsetzen
    • Zuständigkeiten und Schnittstellen im Unternehmen
    • Rolle einer notifizierten Stelle und eines akkreditierten Prüflabors
    • Prozesse verschlanken, CE-Kosten reduzieren
  • Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Fertigung, Einkauf und Vertrieb
  • CE-Koordinatoren und -Beauftragte, Verantwortliche für den Umbau von Maschinen und Anlagen

Dipl.-Ing. (FH) Roman Preis

ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich Maschinen­sicherheit und Technische Dokumentation tätig. Er berät und schult Firmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu den relevanten EU-Richtlinien und Normen und leitet eine Vielzahl von Konformitäts­verfahren.

Vortrag, Praxisbeispiele, Übungen, Vorstellung von Dokumenten, Software, Hilfsmitteln, Internetseiten, Diskussion, Erfahrungs­austausch, Seminarunterlagen

Ein Live-Online-Training ist ein interaktives Online-Seminar, das live in einem virtuellen Seminarraum stattfindet. Sie sehen und hören live die Präsentation des Trainers. Dazu können Sie jederzeit Fragen stellen, Kommentare abgeben und mit den anderen Teilnehmern und dem Trainer diskutieren. Beispiele, Übungen und weitere interaktive Formate ergänzen je nach Thema die Präsentation und machen das Online-Training abwechslungsreich, lebendig und motivierend.

Mit einem Live-Online-Training der TAW bilden Sie sich ortsunabhängig weiter – bequem, kostengünstig und effektiv.

Für die Teilnahme am Live-Online-Seminar benötigen Sie einen Computer oder ein Tablet mit Internetzugang sowie ein Headset oder Lautsprecher und Mikrofon. Eine Webcam ist sinnvoll, aber nicht zwingend erforderlich. Die Handhabung der Technik ist intuitiv verständlich und wird zu Beginn des Online-Trainings noch einmal vorgestellt.

Rechtzeitig vor dem Online-Seminar senden wir Ihnen per E-Mail die Zugangsdaten für die Teilnahme. Geben Sie bitte deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre E-Mail-Adresse an.

Sie erhalten eine qualifizierte Teilnahme­bescheinigung der TAW mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminar­inhalte.