Lehrgang

Fachwirt/in  Facility Management (GEFMA)

Überblick

Durch den wachsenden Bedarf an professionellem Facility Management (FM) steigt die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im FM. Unser von der GEFMA bundeseinheitlich zertifizierter Lehrgang vermittelt alle notwendigen Kenntnisse, um die Aufgaben als Facility Manager bestmöglich zu meistern.

Vermittelt werden kaufmännische, technische, infrastrukturelle und rechtliche Grundlagen, die ein Facility Manager für seine Arbeit benötigt. Geschult wird aber auch das prozess- und abteilungsübergreifende Denken und Handeln und die soziale Handlungskompetenz der Teilnehmer. Durch das Zusammenspiel all dieser Kompetenzen können im Anschluss selbst Projekte in sehr heterogen gemischten Teams und bei konkurrierenden Zuständigkeiten zum Erfolg gebracht und Prozesse optimiert werden. 

Der Fachwirt Facility Management (GEFMA) setzt marktgerechte Qualitätsstandards für die mittlere Management-Ebene im operativen Facility Management. Unsere interdisziplinäre Qualifizierung ermöglicht ein breites Betätigungsfeld im operativen Objektmanagement bei Dienstleistern, Betreibern und Nutzern.

Wofür steht GEFMA:

GEFMA - Deutscher Verband für Facility Management e.V. - erarbeitet und aktualisiert fortlaufend gemeinschaftlich mit Wissenschaftlern, erfahrenen Praktikern, Dienstleistern und Nutzern Richtlinien und Standards zur Qualifizierung im FM. Die mehrstufige GEFMA-Zertifizierung (Träger-, Maßnahmen und Personenzertifizierung) bietet seit fast zwanzig Jahren einen bundeseinheitlich anerkannten Qualifikationsnachweis auf Grundlage dieser transparenten und hohen Qualitätsstandards. Der hier vorliegende Lehrgang entspricht den Anforderungen der GEFMA Richtlinien 620/622/604 und wurde von GEFMA zertifiziert.

Durch den wachsenden Bedarf an professionellem Facility Management (FM) steigt die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im FM. Unser von der GEFMA bundeseinheitlich zertifizierter Lehrgang vermittelt alle notwendigen Kenntnisse, um die Aufgaben als Facility Manager bestmöglich zu meistern.

Vermittelt werden kaufmännische, technische, infrastrukturelle und rechtliche Grundlagen, die ein Facility Manager für seine Arbeit benötigt. Geschult wird aber auch das prozess- und abteilungsübergreifende Denken und Handeln und die soziale Handlungskompetenz der Teilnehmer. Durch das Zusammenspiel all dieser Kompetenzen können im Anschluss selbst Projekte in sehr heterogen gemischten Teams und bei konkurrierenden Zuständigkeiten zum Erfolg gebracht und Prozesse optimiert werden. 

Der Fachwirt Facility Management (GEFMA) setzt marktgerechte Qualitätsstandards für die mittlere Management-Ebene im operativen Facility Management. Unsere interdisziplinäre Qualifizierung ermöglicht ein breites Betätigungsfeld im operativen Objektmanagement bei Dienstleistern, Betreibern und Nutzern.

Wofür steht GEFMA:

GEFMA - Deutscher Verband für Facility Management e.V. - erarbeitet und aktualisiert fortlaufend gemeinschaftlich mit Wissenschaftlern, erfahrenen Praktikern, Dienstleistern und Nutzern Richtlinien und Standards zur Qualifizierung im FM. Die mehrstufige GEFMA-Zertifizierung (Träger-, Maßnahmen und Personenzertifizierung) bietet seit fast zwanzig Jahren einen bundeseinheitlich anerkannten Qualifikationsnachweis auf Grundlage dieser transparenten und hohen Qualitätsstandards. Der hier vorliegende Lehrgang entspricht den Anforderungen der GEFMA Richtlinien 620/622/604 und wurde von GEFMA zertifiziert.

Durch den wachsenden Bedarf an professionellem Facility Management (FM) steigt die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im FM. Unser von der GEFMA bundeseinheitlich zertifizierter Lehrgang vermittelt alle notwendigen Kenntnisse, um die Aufgaben als Facility Manager bestmöglich zu meistern.

Vermittelt werden kaufmännische, technische, infrastrukturelle und rechtliche Grundlagen, die ein Facility Manager für seine Arbeit benötigt. Geschult wird aber auch das prozess- und abteilungsübergreifende Denken und Handeln und die soziale Handlungskompetenz der Teilnehmer. Durch das Zusammenspiel all dieser Kompetenzen können im Anschluss selbst Projekte in sehr heterogen gemischten Teams und bei konkurrierenden Zuständigkeiten zum Erfolg gebracht und Prozesse optimiert werden. 

Der Fachwirt Facility Management (GEFMA) setzt marktgerechte Qualitätsstandards für die mittlere Management-Ebene im operativen Facility Management. Unsere interdisziplinäre Qualifizierung ermöglicht ein breites Betätigungsfeld im operativen Objektmanagement bei Dienstleistern, Betreibern und Nutzern.

Wofür steht GEFMA:

GEFMA - Deutscher Verband für Facility Management e.V. - erarbeitet und aktualisiert fortlaufend gemeinschaftlich mit Wissenschaftlern, erfahrenen Praktikern, Dienstleistern und Nutzern Richtlinien und Standards zur Qualifizierung im FM. Die mehrstufige GEFMA-Zertifizierung (Träger-, Maßnahmen und Personenzertifizierung) bietet seit fast zwanzig Jahren einen bundeseinheitlich anerkannten Qualifikationsnachweis auf Grundlage dieser transparenten und hohen Qualitätsstandards. Der hier vorliegende Lehrgang entspricht den Anforderungen der GEFMA Richtlinien 620/622/604 und wurde von GEFMA zertifiziert.

Im Detail

Inhalte
  • Grundlagen, Werkzeuge  und Methoden 
    des Facility Managements        Modul I
    • Begriffe und Bedeutung von FM
    • FM als strategischer Ansatz
    • Leistungsebenen von FM
    • Lebenszyklus von Immobilien
    • Betreiberverantwortung
    • Rechtliche Vorschriften und Richtlinien
    • Prozessorientierung im FM
    • Managementprozesse im FM
    • Projektmanagement im FM
    • Unterstützung durch moderne CAFM-Systeme
    • Die Rolle und Kompetenz des Facility-/Gebäudemanagers
    • Kundenorientierung und Kompetenz
    • FM-Projekte planen und steuern
    • Fallbeispiele zur Prozessoptimierung im FM 
  • Kaufmännisches Gebäudemanagement        Modul II
    • Betriebswirtschaft für FM
    • Externes und internes Rechnungswesen
    • Kosten- und Leistungsrechnung im FM
    • Lebenszykluskosten
    • Controlling im FM
    • Prozesskostenrechnung im FM
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 
    • Kennzahlensysteme und Benchmarking im FM
    • Balanced Scorecard
    • Vertrags- und Versicherungsmanagement
    • Sonstige Verwaltungsprozesse
    • Fallbeispiele zur Optimierung kaufmännischer Prozesse 
  • Technisches Gebäudemanagement        Modul III
    • Technische Leistungsbilder im FM
    • Ver- und Entsorgungsprozesse von Immobilien
    • Integrierte Planung technischer Anlagen
    • Computer Integrated Building (CIB)
    • Energiemanagement
    • Betriebsführung und Unterhalt
    • Instandhaltungsmanagement
    • Dokumentation
    • Fallbeispiele zur Optimierung technischer Prozesse
  • Infrastrukturelles Gebäudemanagement        Modul IV
    • Grundlagen des Dienstleistungs-/Service-Managements
    • Flächenmanagement als Basis des GM
    • Dienstleistungen im infrastrukturellen GM
    • Gebäudereinigung im infrastrukturellen GM
    • Verpflegungsdienste
    • Sicherheitsdienste
    • Ergebnisorientierte Leistungsverzeichnisse
    • Vergabe von Dienstleistungen
    • Systeme zur Qualitätssicherung
    • Fallbeispiele zur Optimierung infrastruktureller Prozesse
  • Handlungskompetenz im FM        Modul V
    • Fach- und Methodenkompetenz
    • Persönliche und soziale Kompetenz
    • Projektergebnisse präsentieren und verteidigen
    • Sicheres und überzeugendes Auftreten 
    • Konfliktmanagement
    • Zeit- und Selbstmanagement
  • Prozessoptimierung / Praxistransfer        Modul V/VI
    • Optimierung von FM-Prozessen
    • Optimierungspotenziale überzeugend darstellen
    • FM-spezifische Fallbeispiele
  •  Projektarbeit (lehrgangsbegleitende Erstellung) 
    • Die Projektarbeit besteht aus einem interdisziplinären Projekt zum angewandten Facility- / Gebäude-Management. Ziel ist die Optimierung von FM-Prozessen.
    • Systematisches Vorgehen zur Erstellung der Projektarbeit
    • Themenfindung, Vorbereitung und Betreuung der Projektarbeiten
    • Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse 
  • Mitarbeiter aus Bereichen des Facility-Manage­ments / Gebäudemanagements bei Dienstleistern, Betreibern und Nutzern oder in Unternehmen mit eigenem Immobilien­bestand,
  • Facility- / Gebäude- und Objektmanager
  • Leiter von FM-Projekten,
  • Architekten, Fachplaner, FM-Berater und -Dienstleister,
  • Fachingenieure, Techniker, Meister und Fachkräfte FM-spezifischer Gewerke (z.B. Gebäudereiniger-Meister, Techniker der Instandhaltung und Wartung, Elektrotechniker, Gebäudetechniker),
  • Betriebswirte, Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungs­wirtschaft,
  • insbesondere auch Quereinsteiger aus z.B. handwerklichen und kaufmännischen Berufen,

die eine systematische Qualifizierungsmaßnahme im operativen Facility Management / Gebäudemanagement suchen.

  • Prof. Dr. Frank Ehrenheim (Leitung),
    Technische Hochschule Mittelhessen, Fachgebiet Facility Management, insbes. Betriebswirtschaft im FM; Mitglied des GEFMA-Arbeitskreises Bildung und Wissen, langjähriger Leiter des Arbeitskreises 
  • Bert Götz,
    Projektleiter und Facility Manager bei einem IT-Dienstleister (Betrieb von Rechenzentren) und freiberuflicher Dozent im Facility Management
  • Dipl.-Ing. Christian Harting, MBM, BBA,
    Fachberater, Dozent und Autor für Facility Management, Mitglied des GEFMA-Arbeitskreises Bildung und Wissen, Leiter der GEFMA-Lounge Aachen
  • Prof. Dr.-Ing. Wolfram Stephan,
    Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Institut für Energie und Gebäude - ieg, Lehrgebiet Versorgungstechnik, Gebäude- und Anlagensimulation, Vorsitzender des GEFMA-Ausschusses zur Vergabe der Förderpreise für Projektarbeiten

Der berufsbegleitende Zertifikats-Lehrgang mit Präsenzphasen und Lehrbriefen ist auf die besonderen Belange Berufstätiger ausgerichtet. Präsenzphasen mit Workshop-Charakter bilden den Mittelpunkt des Zertifikats-Lehrgangs und dienen der praxisorientierten Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen/Selbstlernmaterialien gelegten Grundlagen.

Lehrbriefe und Selbstlernmaterialien geben einen Überblick über das jeweilige Themengebiet. So ist eine Vorbereitung auf die Präsenzphasen möglich, die bei freier Zeiteinteilung individuell gestaltet werden kann. 

Workshopinhalte:

      • Praxisbezogene Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen gelegten Grundlagen
      • Neben der Fachkompetenz liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Methoden-, Sozial- und persönlicher Kompetenz
      • Bearbeitung von Fallbeispielen zur Optimierung von FM-Prozessen und Durchführung von FM-Projekten
      • Diskussion und Erfahrungsaustausch
      • Gruppenarbeiten
      • Erarbeitung von Instrumenten und Hilfsmitteln als Umsetzungshilfen für die FM-Praxis
      • Vier schriftliche Teilprüfungen über die Module 1-4. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt während der letzten Präsenzphase

Bitte bringen Sie zu den Präsenzphasen einen Taschenrechner mit.

Der Fachwirt Facility Mana­ge­ment (GEFMA) soll Pro­zesse des Facility Mana­ge­ments ganz­heit­lich beur­tei­len und auf der Grund­lage einer FM-gerechten Pro­zess­ana­lyse kostenopti­mie­rend gestal­ten kön­nen. Sein Hauptbetätigungsfeld ist das Objekt­ma­na­ge­ment in der Nut­zungsphase mit der Kom­pe­tenz, bestehende Pro­zesse opti­mie­ren und anste­hende Pro­jekte ziel­ge­rich­tet durch­füh­ren zu kön­nen.

Das breite Einsatzspektrum des Facility Managers erfordert dar­ü­ber hin­aus auch andere Lebenszyklusphasen und eine stra­te­gi­sche Betrach­tung in die Aus­bil­dung zu inte­g­rie­ren.

Der Lehr­gang trägt diesen Gesichts­punk­ten Rech­nung und soll die Handlungskompetenz im FM erhö­hen. Er ist ins­be­son­dere auf folgende Ziele aus­ge­rich­tet:

  • Ver­traut­heit mit den für die Facilities rele­van­ten Gesetzen und Vor­schrif­ten
  • Betreiberverantwortung wahr­neh­men
  • Ergebnisorientierte Steuerung von Dienstleistungen
  • Fähig­keit, ein Mana­ge­mentsystem ein­füh­ren und betrei­ben zu kön­nen
  • Ver­ständ­nis für die ergeb­nis­be­zo­gene Umset­zung des Qua­li­täts­ma­na­ge­ments
  • Befä­hi­gung zur Ana­lyse, Steu­e­rung und Opti­mie­rung bereichs­ü­ber­grei­fen­der FM-Pro­zesse
  • FM-Pro­jekte ergeb­nis­o­ri­en­tiert pla­nen, steu­ern und kon­t­rol­lie­ren kön­nen
  • Nut­zung von Synergieeffekten
  • Lebenszyklusorientiertes Den­ken
  • Fähig­keiten, alle facility-bezo­ge­nen Infor­ma­tio­nen auf­zu­be­rei­ten, zu bewer­ten und in eine inte­grierte und voll­stän­dige Doku­men­ta­tion einzubinden
  • Über­prü­fung kos­ten­ge­rech­ten Han­delns, z.B. anhand von Kennzahlen
  • Kundenorientiertes Den­ken und Han­deln
  • Errei­chung operativer Zielvereinbarungen im Umgang mit Mit­ar­bei­tern und Zulie­fe­rern

Nach erfolgreicher Absol­vie­rung aller Module (schriftliche Prü­fung der Module I-IV) und erfolg­rei­chem Abschluss und Prä­sen­ta­tion der Pro­jek­tar­beit erhal­ten die Teil­neh­mer das Zer­ti­fi­kat 

"Fachwirt/in Facility Mana­ge­ment (GEFMA)"

Der berufsbegleitende Zertifikats-Lehr­gang mit Prä­senz­phasen und Lehrbriefen ist auf die beson­de­ren Belange Berufs­tä­ti­ger aus­ge­rich­tet.

Prä­senz­phasen / Workshops

Sechs Prä­senz­phasen mit Work­shop-Cha­rak­ter, die durch ein Selbst­stu­dium vorbereitet wer­den, bil­den den Mit­tel­punkt des Zertifikats-Lehr­gangs und die­nen der pra­xis­o­ri­en­tier­ten Umset­zung und Ver­tie­fung der in den vor­be­rei­ten­den Selbst­lern­ma­te­ri­a­lien geleg­ten Grund­la­gen. Die Bear­bei­tung kon­kreter Pra­xis­pro­bleme, die Dis­kus­sion und der Erfah­rungs­aus­tausch der Teil­neh­mer stel­len den unmit­tel­ba­ren Pra­xis­be­zug her. Außer­dem kön­nen offene Fra­gen oder kon­krete Pro­blem­stel­lun­gen hier ge­mein­sam bear­bei­tet wer­den. Zusätz­li­che Teil­neh­merunterlagen unter­stüt­zen die schnelle und effektive Umset­zung in der Pra­xis. Für die Prä­senz­phasen ist gem. GEFMA-Richt­li­nie ein Zeitansatz von ca. 220 Unter­richts­ein­hei­ten (UE) à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Workshopinhalte

  • Praxisbezogene Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen gelegten Grundlagen
  • Neben der Fachkompetenz liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Methoden-, Sozial- und persönlicher Kompetenz
  • Bearbeitung von Fallbeispielen zur Optimierung von FM-Prozessen und Durchführung von FM-Projekten
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch
  • Gruppenarbeiten
  • Erarbeitung von Instrumenten und Hilfsmitteln als Umsetzungshilfen für die FM-Praxis
  • Vier schriftliche Teilprüfungen zu den Modulen 1-4. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt während der letzten Präsenzphase

Lehrbriefe und Selbstlernmaterialien

Die vorab zugesendeten Lehr­briefe / Selbst­lern­ma­te­ri­a­li­en erleichtern den Einstieg in das jeweilige The­men­ge­biet. So kann die Vor­be­rei­tung auf die Präsenzphasen durch frei­e Zeit­ein­tei­lung in­di­vi­du­ell ge­stal­tet wer­den. 

Mit Hil­fe der Selbstlernmaterialien wird auch bei einem he­te­ro­ge­nen Teil­neh­merfeld mit unterschiedlichen Vor­kenntnissen eine ein­heit­li­che Aus­gangs­basis hergestellt. Durch diese vorbereitende Struk­tu­rie­rung wird die Ef­fi­zi­enz und Ef­fek­ti­vi­tät der Prä­senz-Work­shops weiter erhöht. Die Lehr­briefe können zudem als Nach­schla­ge­werk wäh­rend der ge­sam­ten Maß­nah­me und da­r­ü­ber hi­n­aus genutzt werden.

Die Bear­bei­tungszeit für die Lehrbriefe ist indi­vi­du­ell ver­schie­den und abhän­gig von den jewei­ligen fachbezogenen Vor­kennt­nis­sen der Teil­neh­mer. Selbstkontroll- und Einsendeaufgaben er­mög­lichen eine Kon­trolle des Lernfortschritts. Für die Lehrbriefe ist gem. GEFMA-Richt­li­nie eine Bear­bei­tungszeit von ca. 180 UE à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Pro­jek­tar­beit / Pra­xistransfer / Prozessoptimierung

Lehrgangsbegleitend  ist eine schriftliche Pro­jekt­ar­beit anzu­fer­ti­gen. Die Pro­jekt­ar­beit besteht aus einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jekt zum ange­wand­ten Facility- / Gebäudemana­ge­ment. Die Bear­bei­tung konkreter Pro­jekte / Pro­blem­stel­lun­gen aus der Pra­xis ermöglicht einen direk­ten Anwendungsbezug. Ziel ist die Opti­mie­rung von FM-Pro­zessen. Der Teil­neh­mer kann so eine Beratungsleistung für das eigene Unter­neh­men erbrin­gen und  seine erworbene Handlungskompetenz im FM direkt umset­zen.

Wäh­rend der ersten Prä­senz­phase bekom­men die Teil­neh­mer aus­führ­liche Hinweise zur Erstel­lung der Pro­jekt­ar­beit. Die Dar­stel­lung eines vir­tu­el­len Gebäu­des (Mustergebäude) erleich­tert den Ein­stieg in mögliche Fra­ge­stel­lun­gen und Opti­mie­rungsansätze im Gebäudemanagement. Die Arbeit wird fach­lich von einem erfahrenen Refe­ren­ten betreut. 

Die Prä­sen­ta­tion und Dis­kus­sion der Ergeb­nisse der Pro­jekt­ar­beit erfolgt vor dem Prüfungsausschuss.

Für die Pro­jekt­ar­beit ist gem. GEFMA-Richt­li­nie eine Bear­bei­tungszeit von ca. 100 UE à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Inhalte
  1. Grundlagen, Werkzeuge  und Methoden 
    des Facility Managements        
    • Begriffe und Bedeutung von FM
    • FM als strategischer Ansatz
    • Leistungsebenen von FM
    • Lebenszyklus von Immobilien
    • Betreiberverantwortung
    • Rechtliche Vorschriften und Richtlinien
    • Prozessorientierung im FM
    • Managementprozesse im FM
    • Projektmanagement im FM
    • Unterstützung durch moderne CAFM-Systeme
    • Die Rolle und Kompetenz des Facility-/Gebäudemanagers
    • Kundenorientierung und Kompetenz
    • FM-Projekte planen und steuern
    • Fallbeispiele zur Prozessoptimierung im FM 
  2. Kaufmännisches Gebäudemanagement        
    • Betriebswirtschaft für FM
    • Externes und internes Rechnungswesen
    • Kosten- und Leistungsrechnung im FM
    • Lebenszykluskosten
    • Controlling im FM
    • Prozesskostenrechnung im FM
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 
    • Kennzahlensysteme und Benchmarking im FM
    • Balanced Scorecard
    • Vertrags- und Versicherungsmanagement
    • Sonstige Verwaltungsprozesse
    • Fallbeispiele zur Optimierung kaufmännischer Prozesse 
  3. Technisches Gebäudemanagement        
    • Technische Leistungsbilder im FM
    • Ver- und Entsorgungsprozesse von Immobilien
    • Integrierte Planung technischer Anlagen
    • Computer Integrated Building (CIB)
    • Energiemanagement
    • Betriebsführung und Unterhalt
    • Instandhaltungsmanagement
    • Dokumentation
    • Fallbeispiele zur Optimierung technischer Prozesse
  4. Infrastrukturelles Gebäudemanagement        
    • Grundlagen des Dienstleistungs-/Service-Managements
    • Flächenmanagement als Basis des GM
    • Dienstleistungen im infrastrukturellen GM
    • Gebäudereinigung im infrastrukturellen GM
    • Verpflegungsdienste
    • Sicherheitsdienste
    • Ergebnisorientierte Leistungsverzeichnisse
    • Vergabe von Dienstleistungen
    • Systeme zur Qualitätssicherung
    • Fallbeispiele zur Optimierung infrastruktureller Prozesse
  5. Handlungskompetenz im FM        
    • Fach- und Methodenkompetenz
    • Persönliche und soziale Kompetenz
    • Projektergebnisse präsentieren und verteidigen
    • Sicheres und überzeugendes Auftreten 
    • Konfliktmanagement
    • Zeit- und Selbstmanagement
  6. Prozessoptimierung / Praxistransfer        
    • Optimierung von FM-Prozessen
    • Optimierungspotenziale überzeugend darstellen
    • FM-spezifische Fallbeispiele
  7.  Projektarbeit (lehrgangsbegleitende Erstellung) 
    • Die Projektarbeit besteht aus einem interdisziplinären Projekt zum angewandten Facility- / Gebäude-Management. Ziel ist die Optimierung von FM-Prozessen.
    • Systematisches Vorgehen zur Erstellung der Projektarbeit
    • Themenfindung, Vorbereitung und Betreuung der Projektarbeiten
    • Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse 
  • Mitarbeiter aus Bereichen des Facility-Manage­ments / Gebäudemanagements bei Dienstleistern, Betreibern und Nutzern oder in Unternehmen mit eigenem Immobilien­bestand,
  • Facility- / Gebäude- und Objektmanager
  • Leiter von FM-Projekten,
  • Architekten, Fachplaner, FM-Berater und -Dienstleister,
  • Fachingenieure, Techniker, Meister und Fachkräfte FM-spezifischer Gewerke (z.B. Gebäudereiniger-Meister, Techniker der Instandhaltung und Wartung, Elektrotechniker, Gebäudetechniker),
  • Betriebswirte, Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungs­wirtschaft,
  • insbesondere auch Quereinsteiger aus z.B. handwerklichen und kaufmännischen Berufen,

die eine systematische Qualifizierungsmaßnahme im operativen Facility Management / Gebäudemanagement suchen.

  • Prof. Dr. Frank Ehrenheim (Leitung),
    Technische Hochschule Mittelhessen, Fachgebiet Facility Management, insbes. Betriebswirtschaft im FM; Mitglied des GEFMA-Arbeitskreises Bildung und Wissen, langjähriger Leiter des Arbeitskreises 
  • Bert Götz,
    Projektleiter und Facility Manager bei einem IT-Dienstleister (Betrieb von Rechenzentren) und freiberuflicher Dozent im Facility Management
  • Dipl.-Ing. Christian Harting, MBM, BBA,
    Fachberater, Dozent und Autor für Facility Management, Mitglied des GEFMA-Arbeitskreises Bildung und Wissen, Leiter der GEFMA-Lounge Aachen
  • Prof. Dr.-Ing. Wolfram Stephan,
    Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Institut für Energie und Gebäude - ieg, Lehrgebiet Versorgungstechnik, Gebäude- und Anlagensimulation, Vorsitzender des GEFMA-Ausschusses zur Vergabe der Förderpreise für Projektarbeiten

Der berufsbegleitende Zertifikats-Lehrgang mit Präsenzphasen und Lehrbriefen ist auf die besonderen Belange Berufstätiger ausgerichtet. Präsenzphasen mit Workshop-Charakter bilden den Mittelpunkt des Zertifikats-Lehrgangs und dienen der praxisorientierten Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen/Selbstlernmaterialien gelegten Grundlagen.

Lehrbriefe und Selbstlernmaterialien geben einen Überblick über das jeweilige Themengebiet. So ist eine Vorbereitung auf die Präsenzphasen möglich, die bei freier Zeiteinteilung individuell gestaltet werden kann. 

Workshopinhalte:

      • Praxisbezogene Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen gelegten Grundlagen
      • Neben der Fachkompetenz liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Methoden-, Sozial- und persönlicher Kompetenz
      • Bearbeitung von Fallbeispielen zur Optimierung von FM-Prozessen und Durchführung von FM-Projekten
      • Diskussion und Erfahrungsaustausch
      • Gruppenarbeiten
      • Erarbeitung von Instrumenten und Hilfsmitteln als Umsetzungshilfen für die FM-Praxis
      • Vier schriftliche Teilprüfungen über die Module 1-4. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt während der letzten Präsenzphase

Bitte bringen Sie zu den Präsenzphasen einen Taschenrechner mit.

Der Fachwirt Facility Mana­ge­ment (GEFMA) soll Pro­zesse des Facility Mana­ge­ments ganz­heit­lich beur­tei­len und auf der Grund­lage einer FM-gerechten Pro­zess­ana­lyse kostenopti­mie­rend gestal­ten kön­nen. Sein Hauptbetätigungsfeld ist das Objekt­ma­na­ge­ment in der Nut­zungsphase mit der Kom­pe­tenz, bestehende Pro­zesse opti­mie­ren und anste­hende Pro­jekte ziel­ge­rich­tet durch­füh­ren zu kön­nen.

Das breite Einsatzspektrum des Facility Managers erfordert dar­ü­ber hin­aus auch andere Lebenszyklusphasen und eine stra­te­gi­sche Betrach­tung in die Aus­bil­dung zu inte­g­rie­ren.

Der Lehr­gang trägt diesen Gesichts­punk­ten Rech­nung und soll die Handlungskompetenz im FM erhö­hen. Er ist ins­be­son­dere auf folgende Ziele aus­ge­rich­tet:

  • Ver­traut­heit mit den für die Facilities rele­van­ten Gesetzen und Vor­schrif­ten
  • Betreiberverantwortung wahr­neh­men
  • Ergebnisorientierte Steuerung von Dienstleistungen
  • Fähig­keit, ein Mana­ge­mentsystem ein­füh­ren und betrei­ben zu kön­nen
  • Ver­ständ­nis für die ergeb­nis­be­zo­gene Umset­zung des Qua­li­täts­ma­na­ge­ments
  • Befä­hi­gung zur Ana­lyse, Steu­e­rung und Opti­mie­rung bereichs­ü­ber­grei­fen­der FM-Pro­zesse
  • FM-Pro­jekte ergeb­nis­o­ri­en­tiert pla­nen, steu­ern und kon­t­rol­lie­ren kön­nen
  • Nut­zung von Synergieeffekten
  • Lebenszyklusorientiertes Den­ken
  • Fähig­keiten, alle facility-bezo­ge­nen Infor­ma­tio­nen auf­zu­be­rei­ten, zu bewer­ten und in eine inte­grierte und voll­stän­dige Doku­men­ta­tion einzubinden
  • Über­prü­fung kos­ten­ge­rech­ten Han­delns, z.B. anhand von Kennzahlen
  • Kundenorientiertes Den­ken und Han­deln
  • Errei­chung operativer Zielvereinbarungen im Umgang mit Mit­ar­bei­tern und Zulie­fe­rern

Nach erfolgreicher Absol­vie­rung aller Module (schriftliche Prü­fung der Module I-IV) und erfolg­rei­chem Abschluss und Prä­sen­ta­tion der Pro­jek­tar­beit erhal­ten die Teil­neh­mer das Zer­ti­fi­kat 

"Fachwirt/in Facility Mana­ge­ment (GEFMA)"

Der berufsbegleitende Zertifikats-Lehr­gang mit Prä­senz­phasen und Lehrbriefen ist auf die beson­de­ren Belange Berufs­tä­ti­ger aus­ge­rich­tet.

Prä­senz­phasen / Workshops

Sechs Prä­senz­phasen mit Work­shop-Cha­rak­ter, die durch ein Selbst­stu­dium vorbereitet wer­den, bil­den den Mit­tel­punkt des Zertifikats-Lehr­gangs und die­nen der pra­xis­o­ri­en­tier­ten Umset­zung und Ver­tie­fung der in den vor­be­rei­ten­den Selbst­lern­ma­te­ri­a­lien geleg­ten Grund­la­gen. Die Bear­bei­tung kon­kreter Pra­xis­pro­bleme, die Dis­kus­sion und der Erfah­rungs­aus­tausch der Teil­neh­mer stel­len den unmit­tel­ba­ren Pra­xis­be­zug her. Außer­dem kön­nen offene Fra­gen oder kon­krete Pro­blem­stel­lun­gen hier ge­mein­sam bear­bei­tet wer­den. Zusätz­li­che Teil­neh­merunterlagen unter­stüt­zen die schnelle und effektive Umset­zung in der Pra­xis. Für die Prä­senz­phasen ist gem. GEFMA-Richt­li­nie ein Zeitansatz von ca. 220 Unter­richts­ein­hei­ten (UE) à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Workshopinhalte

  • Praxisbezogene Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen gelegten Grundlagen
  • Neben der Fachkompetenz liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Methoden-, Sozial- und persönlicher Kompetenz
  • Bearbeitung von Fallbeispielen zur Optimierung von FM-Prozessen und Durchführung von FM-Projekten
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch
  • Gruppenarbeiten
  • Erarbeitung von Instrumenten und Hilfsmitteln als Umsetzungshilfen für die FM-Praxis
  • Vier schriftliche Teilprüfungen zu den Modulen 1-4. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt während der letzten Präsenzphase

Lehrbriefe und Selbstlernmaterialien

Die vorab zugesendeten Lehr­briefe / Selbst­lern­ma­te­ri­a­li­en erleichtern den Einstieg in das jeweilige The­men­ge­biet. So kann die Vor­be­rei­tung auf die Präsenzphasen durch frei­e Zeit­ein­tei­lung in­di­vi­du­ell ge­stal­tet wer­den. 

Mit Hil­fe der Selbstlernmaterialien wird auch bei einem he­te­ro­ge­nen Teil­neh­merfeld mit unterschiedlichen Vor­kenntnissen eine ein­heit­li­che Aus­gangs­basis hergestellt. Durch diese vorbereitende Struk­tu­rie­rung wird die Ef­fi­zi­enz und Ef­fek­ti­vi­tät der Prä­senz-Work­shops weiter erhöht. Die Lehr­briefe können zudem als Nach­schla­ge­werk wäh­rend der ge­sam­ten Maß­nah­me und da­r­ü­ber hi­n­aus genutzt werden.

Die Bear­bei­tungszeit für die Lehrbriefe ist indi­vi­du­ell ver­schie­den und abhän­gig von den jewei­ligen fachbezogenen Vor­kennt­nis­sen der Teil­neh­mer. Selbstkontroll- und Einsendeaufgaben er­mög­lichen eine Kon­trolle des Lernfortschritts. Für die Lehrbriefe ist gem. GEFMA-Richt­li­nie eine Bear­bei­tungszeit von ca. 180 UE à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Pro­jek­tar­beit / Pra­xistransfer / Prozessoptimierung

Lehrgangsbegleitend  ist eine schriftliche Pro­jekt­ar­beit anzu­fer­ti­gen. Die Pro­jekt­ar­beit besteht aus einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jekt zum ange­wand­ten Facility- / Gebäudemana­ge­ment. Die Bear­bei­tung konkreter Pro­jekte / Pro­blem­stel­lun­gen aus der Pra­xis ermöglicht einen direk­ten Anwendungsbezug. Ziel ist die Opti­mie­rung von FM-Pro­zessen. Der Teil­neh­mer kann so eine Beratungsleistung für das eigene Unter­neh­men erbrin­gen und  seine erworbene Handlungskompetenz im FM direkt umset­zen.

Wäh­rend der ersten Prä­senz­phase bekom­men die Teil­neh­mer aus­führ­liche Hinweise zur Erstel­lung der Pro­jekt­ar­beit. Die Dar­stel­lung eines vir­tu­el­len Gebäu­des (Mustergebäude) erleich­tert den Ein­stieg in mögliche Fra­ge­stel­lun­gen und Opti­mie­rungsansätze im Gebäudemanagement. Die Arbeit wird fach­lich von einem erfahrenen Refe­ren­ten betreut. 

Die Prä­sen­ta­tion und Dis­kus­sion der Ergeb­nisse der Pro­jekt­ar­beit erfolgt vor dem Prüfungsausschuss.

Für die Pro­jekt­ar­beit ist gem. GEFMA-Richt­li­nie eine Bear­bei­tungszeit von ca. 100 UE à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Inhalte
  1. Grundlagen, Werkzeuge  und Methoden 
    des Facility Managements        
    • Begriffe und Bedeutung von FM
    • FM als strategischer Ansatz
    • Leistungsebenen von FM
    • Lebenszyklus von Immobilien
    • Betreiberverantwortung
    • Rechtliche Vorschriften und Richtlinien
    • Prozessorientierung im FM
    • Managementprozesse im FM
    • Projektmanagement im FM
    • Unterstützung durch moderne CAFM-Systeme
    • Die Rolle und Kompetenz des Facility-/Gebäudemanagers
    • Kundenorientierung und Kompetenz
    • FM-Projekte planen und steuern
    • Fallbeispiele zur Prozessoptimierung im FM 
  2. Kaufmännisches Gebäudemanagement        
    • Betriebswirtschaft für FM
    • Externes und internes Rechnungswesen
    • Kosten- und Leistungsrechnung im FM
    • Lebenszykluskosten
    • Controlling im FM
    • Prozesskostenrechnung im FM
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 
    • Kennzahlensysteme und Benchmarking im FM
    • Balanced Scorecard
    • Vertrags- und Versicherungsmanagement
    • Sonstige Verwaltungsprozesse
    • Fallbeispiele zur Optimierung kaufmännischer Prozesse 
  3. Technisches Gebäudemanagement        
    • Technische Leistungsbilder im FM
    • Ver- und Entsorgungsprozesse von Immobilien
    • Integrierte Planung technischer Anlagen
    • Computer Integrated Building (CIB)
    • Energiemanagement
    • Betriebsführung und Unterhalt
    • Instandhaltungsmanagement
    • Dokumentation
    • Fallbeispiele zur Optimierung technischer Prozesse
  4. Infrastrukturelles Gebäudemanagement        
    • Grundlagen des Dienstleistungs-/Service-Managements
    • Flächenmanagement als Basis des GM
    • Dienstleistungen im infrastrukturellen GM
    • Gebäudereinigung im infrastrukturellen GM
    • Verpflegungsdienste
    • Sicherheitsdienste
    • Ergebnisorientierte Leistungsverzeichnisse
    • Vergabe von Dienstleistungen
    • Systeme zur Qualitätssicherung
    • Fallbeispiele zur Optimierung infrastruktureller Prozesse
  5. Handlungskompetenz im FM        
    • Fach- und Methodenkompetenz
    • Persönliche und soziale Kompetenz
    • Projektergebnisse präsentieren und verteidigen
    • Sicheres und überzeugendes Auftreten 
    • Konfliktmanagement
    • Zeit- und Selbstmanagement
  6. Prozessoptimierung / Praxistransfer        
    • Optimierung von FM-Prozessen
    • Optimierungspotenziale überzeugend darstellen
    • FM-spezifische Fallbeispiele
  7.  Projektarbeit (lehrgangsbegleitende Erstellung) 
    • Die Projektarbeit besteht aus einem interdisziplinären Projekt zum angewandten Facility- / Gebäude-Management. Ziel ist die Optimierung von FM-Prozessen.
    • Systematisches Vorgehen zur Erstellung der Projektarbeit
    • Themenfindung, Vorbereitung und Betreuung der Projektarbeiten
    • Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse 
  • Mitarbeiter aus Bereichen des Facility-Manage­ments / Gebäudemanagements bei Dienstleistern, Betreibern und Nutzern oder in Unternehmen mit eigenem Immobilien­bestand,
  • Facility- / Gebäude- und Objektmanager
  • Leiter von FM-Projekten,
  • Architekten, Fachplaner, FM-Berater und -Dienstleister,
  • Fachingenieure, Techniker, Meister und Fachkräfte FM-spezifischer Gewerke (z.B. Gebäudereiniger-Meister, Techniker der Instandhaltung und Wartung, Elektrotechniker, Gebäudetechniker),
  • Betriebswirte, Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungs­wirtschaft,
  • insbesondere auch Quereinsteiger aus z.B. handwerklichen und kaufmännischen Berufen,

die eine systematische Qualifizierungsmaßnahme im operativen Facility Management / Gebäudemanagement suchen.

  • Prof. Dr. Frank Ehrenheim (Leitung),
    Technische Hochschule Mittelhessen, Fachgebiet Facility Management, insbes. Betriebswirtschaft im FM; Mitglied des GEFMA-Arbeitskreises Bildung und Wissen, langjähriger Leiter des Arbeitskreises 
  • Bert Götz,
    Projektleiter und Facility Manager bei einem IT-Dienstleister (Betrieb von Rechenzentren) und freiberuflicher Dozent im Facility Management
  • Dipl.-Ing. Christian Harting, MBM, BBA,
    Fachberater, Dozent und Autor für Facility Management, Mitglied des GEFMA-Arbeitskreises Bildung und Wissen, Leiter der GEFMA-Lounge Aachen
  • Prof. Dr.-Ing. Wolfram Stephan,
    Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Institut für Energie und Gebäude - ieg, Lehrgebiet Versorgungstechnik, Gebäude- und Anlagensimulation, Vorsitzender des GEFMA-Ausschusses zur Vergabe der Förderpreise für Projektarbeiten

Der berufsbegleitende Zertifikats-Lehrgang mit Präsenzphasen und Lehrbriefen ist auf die besonderen Belange Berufstätiger ausgerichtet. Präsenzphasen mit Workshop-Charakter bilden den Mittelpunkt des Zertifikats-Lehrgangs und dienen der praxisorientierten Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen/Selbstlernmaterialien gelegten Grundlagen.

Lehrbriefe und Selbstlernmaterialien geben einen Überblick über das jeweilige Themengebiet. So ist eine Vorbereitung auf die Präsenzphasen möglich, die bei freier Zeiteinteilung individuell gestaltet werden kann. 

Workshopinhalte:

      • Praxisbezogene Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen gelegten Grundlagen
      • Neben der Fachkompetenz liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Methoden-, Sozial- und persönlicher Kompetenz
      • Bearbeitung von Fallbeispielen zur Optimierung von FM-Prozessen und Durchführung von FM-Projekten
      • Diskussion und Erfahrungsaustausch
      • Gruppenarbeiten
      • Erarbeitung von Instrumenten und Hilfsmitteln als Umsetzungshilfen für die FM-Praxis
      • Vier schriftliche Teilprüfungen über die Module 1-4. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt während der letzten Präsenzphase

Bitte bringen Sie zu den Präsenzphasen einen Taschenrechner mit.

Der Fachwirt Facility Mana­ge­ment (GEFMA) soll Pro­zesse des Facility Mana­ge­ments ganz­heit­lich beur­tei­len und auf der Grund­lage einer FM-gerechten Pro­zess­ana­lyse kostenopti­mie­rend gestal­ten kön­nen. Sein Hauptbetätigungsfeld ist das Objekt­ma­na­ge­ment in der Nut­zungsphase mit der Kom­pe­tenz, bestehende Pro­zesse opti­mie­ren und anste­hende Pro­jekte ziel­ge­rich­tet durch­füh­ren zu kön­nen.

Das breite Einsatzspektrum des Facility Managers erfordert dar­ü­ber hin­aus auch andere Lebenszyklusphasen und eine stra­te­gi­sche Betrach­tung in die Aus­bil­dung zu inte­g­rie­ren.

Der Lehr­gang trägt diesen Gesichts­punk­ten Rech­nung und soll die Handlungskompetenz im FM erhö­hen. Er ist ins­be­son­dere auf folgende Ziele aus­ge­rich­tet:

  • Ver­traut­heit mit den für die Facilities rele­van­ten Gesetzen und Vor­schrif­ten
  • Betreiberverantwortung wahr­neh­men
  • Ergebnisorientierte Steuerung von Dienstleistungen
  • Fähig­keit, ein Mana­ge­mentsystem ein­füh­ren und betrei­ben zu kön­nen
  • Ver­ständ­nis für die ergeb­nis­be­zo­gene Umset­zung des Qua­li­täts­ma­na­ge­ments
  • Befä­hi­gung zur Ana­lyse, Steu­e­rung und Opti­mie­rung bereichs­ü­ber­grei­fen­der FM-Pro­zesse
  • FM-Pro­jekte ergeb­nis­o­ri­en­tiert pla­nen, steu­ern und kon­t­rol­lie­ren kön­nen
  • Nut­zung von Synergieeffekten
  • Lebenszyklusorientiertes Den­ken
  • Fähig­keiten, alle facility-bezo­ge­nen Infor­ma­tio­nen auf­zu­be­rei­ten, zu bewer­ten und in eine inte­grierte und voll­stän­dige Doku­men­ta­tion einzubinden
  • Über­prü­fung kos­ten­ge­rech­ten Han­delns, z.B. anhand von Kennzahlen
  • Kundenorientiertes Den­ken und Han­deln
  • Errei­chung operativer Zielvereinbarungen im Umgang mit Mit­ar­bei­tern und Zulie­fe­rern

Nach erfolgreicher Absol­vie­rung aller Module (schriftliche Prü­fung der Module I-IV) und erfolg­rei­chem Abschluss und Prä­sen­ta­tion der Pro­jek­tar­beit erhal­ten die Teil­neh­mer das Zer­ti­fi­kat 

"Fachwirt/in Facility Mana­ge­ment (GEFMA)"

Der berufsbegleitende Zertifikats-Lehr­gang mit Prä­senz­phasen und Lehrbriefen ist auf die beson­de­ren Belange Berufs­tä­ti­ger aus­ge­rich­tet.

Prä­senz­phasen / Workshops

Sechs Prä­senz­phasen mit Work­shop-Cha­rak­ter, die durch ein Selbst­stu­dium vorbereitet wer­den, bil­den den Mit­tel­punkt des Zertifikats-Lehr­gangs und die­nen der pra­xis­o­ri­en­tier­ten Umset­zung und Ver­tie­fung der in den vor­be­rei­ten­den Selbst­lern­ma­te­ri­a­lien geleg­ten Grund­la­gen. Die Bear­bei­tung kon­kreter Pra­xis­pro­bleme, die Dis­kus­sion und der Erfah­rungs­aus­tausch der Teil­neh­mer stel­len den unmit­tel­ba­ren Pra­xis­be­zug her. Außer­dem kön­nen offene Fra­gen oder kon­krete Pro­blem­stel­lun­gen hier ge­mein­sam bear­bei­tet wer­den. Zusätz­li­che Teil­neh­merunterlagen unter­stüt­zen die schnelle und effektive Umset­zung in der Pra­xis. Für die Prä­senz­phasen ist gem. GEFMA-Richt­li­nie ein Zeitansatz von ca. 220 Unter­richts­ein­hei­ten (UE) à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Workshopinhalte

  • Praxisbezogene Umsetzung und Vertiefung der in den vorbereitenden Lehrbriefen gelegten Grundlagen
  • Neben der Fachkompetenz liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Methoden-, Sozial- und persönlicher Kompetenz
  • Bearbeitung von Fallbeispielen zur Optimierung von FM-Prozessen und Durchführung von FM-Projekten
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch
  • Gruppenarbeiten
  • Erarbeitung von Instrumenten und Hilfsmitteln als Umsetzungshilfen für die FM-Praxis
  • Vier schriftliche Teilprüfungen zu den Modulen 1-4. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt während der letzten Präsenzphase

Lehrbriefe und Selbstlernmaterialien

Die vorab zugesendeten Lehr­briefe / Selbst­lern­ma­te­ri­a­li­en erleichtern den Einstieg in das jeweilige The­men­ge­biet. So kann die Vor­be­rei­tung auf die Präsenzphasen durch frei­e Zeit­ein­tei­lung in­di­vi­du­ell ge­stal­tet wer­den. 

Mit Hil­fe der Selbstlernmaterialien wird auch bei einem he­te­ro­ge­nen Teil­neh­merfeld mit unterschiedlichen Vor­kenntnissen eine ein­heit­li­che Aus­gangs­basis hergestellt. Durch diese vorbereitende Struk­tu­rie­rung wird die Ef­fi­zi­enz und Ef­fek­ti­vi­tät der Prä­senz-Work­shops weiter erhöht. Die Lehr­briefe können zudem als Nach­schla­ge­werk wäh­rend der ge­sam­ten Maß­nah­me und da­r­ü­ber hi­n­aus genutzt werden.

Die Bear­bei­tungszeit für die Lehrbriefe ist indi­vi­du­ell ver­schie­den und abhän­gig von den jewei­ligen fachbezogenen Vor­kennt­nis­sen der Teil­neh­mer. Selbstkontroll- und Einsendeaufgaben er­mög­lichen eine Kon­trolle des Lernfortschritts. Für die Lehrbriefe ist gem. GEFMA-Richt­li­nie eine Bear­bei­tungszeit von ca. 180 UE à 45 Minuten vor­ge­se­hen.

Pro­jek­tar­beit / Pra­xistransfer / Prozessoptimierung

Lehrgangsbegleitend  ist eine schriftliche Pro­jekt­ar­beit anzu­fer­ti­gen. Die Pro­jekt­ar­beit besteht aus einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jekt zum ange­wand­ten Facility- / Gebäudemana­ge­ment. Die Bear­bei­tung konkreter Pro­jekte / Pro­blem­stel­lun­gen aus der Pra­xis ermöglicht einen direk­ten Anwendungsbezug. Ziel ist die Opti­mie­rung von FM-Pro­zessen. Der Teil­neh­mer kann so eine Beratungsleistung für das eigene Unter­neh­men erbrin­gen und  seine erworbene Handlungskompetenz im FM direkt umset­zen.

Wäh­rend der ersten Prä­senz­phase bekom­men die Teil­neh­mer aus­führ­liche Hinweise zur Erstel­lung der Pro­jekt­ar­beit. Die Dar­stel­lung eines vir­tu­el­len Gebäu­des (Mustergebäude) erleich­tert den Ein­stieg in mögliche Fra­ge­stel­lun­gen und Opti­mie­rungsansätze im Gebäudemanagement. Die Arbeit wird fach­lich von einem erfahrenen Refe­ren­ten betreut. 

Die Prä­sen­ta­tion und Dis­kus­sion der Ergeb­nisse der Pro­jekt­ar­beit erfolgt vor dem Prüfungsausschuss.

Für die Pro­jekt­ar­beit ist gem. GEFMA-Richt­li­nie eine Bear­bei­tungszeit von ca. 100 UE à 45 Minuten vor­ge­se­hen.