Seminar

Jahresunterweisung AuS

Überblick

Das Arbeiten unter Spannung (AuS) stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten, sowie an Arbeitsmittel, Schutz- und Hilfsmittel, um die Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Arbeitsvorbereitung und die Organisation der Abläufe sind in besonderem Maße wichtig, um den Schutz von Gesundheit und Leben sicher zu stellen.

Auch nach der AuS-Ausbildung ist gemäß DGUV Vorschrift 3 eine mindestens jährliche Sicherheitsunterweisung gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser Jahresunterweisung werden Ihre Kenntnisse zur Elektrosicherherheit beim Arbeiten unter Spannung aktualisiert. Neben den Neuerungen im Regelwerk und den gesetzlichen Vorgaben werden die Gefahren und Schutzmaßnahmen für das Arbeiten an aktiven Teilen anhand von Praxisfällen vermittelt. So schärfen Sie Ihr Gefahrenbewußtsein auch bei Routinetätigkeiten.

Dieses Seminar gilt als rechtsverbindliche Jahres­unter­weisung gemäß § 12 (1) des Arbeitsschutz­gesetzes und des § 4 (1) der DGUV Vorschrift 1 sowie der Betriebs­sicher­heits­verordnung (BetrSichV).

Das Arbeiten unter Spannung (AuS) stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten, sowie an Arbeitsmittel, Schutz- und Hilfsmittel, um die Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Arbeitsvorbereitung und die Organisation der Abläufe sind in besonderem Maße wichtig, um den Schutz von Gesundheit und Leben sicher zu stellen.

Auch nach der AuS-Ausbildung ist gemäß DGUV Vorschrift 3 eine mindestens jährliche Sicherheitsunterweisung gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser Jahresunterweisung werden Ihre Kenntnisse zur Elektrosicherherheit beim Arbeiten unter Spannung aktualisiert. Neben den Neuerungen im Regelwerk und den gesetzlichen Vorgaben werden die Gefahren und Schutzmaßnahmen für das Arbeiten an aktiven Teilen anhand von Praxisfällen vermittelt. So schärfen Sie Ihr Gefahrenbewußtsein auch bei Routinetätigkeiten.

Dieses Seminar gilt als rechtsverbindliche Jahres­unter­weisung gemäß § 12 (1) des Arbeitsschutz­gesetzes und des § 4 (1) der DGUV Vorschrift 1 sowie der Betriebs­sicher­heits­verordnung (BetrSichV).

Das Arbeiten unter Spannung (AuS) stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten, sowie an Arbeitsmittel, Schutz- und Hilfsmittel, um die Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Arbeitsvorbereitung und die Organisation der Abläufe sind in besonderem Maße wichtig, um den Schutz von Gesundheit und Leben sicher zu stellen.

Auch nach der AuS-Ausbildung ist gemäß DGUV Vorschrift 3 eine mindestens jährliche Sicherheitsunterweisung gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser Jahresunterweisung werden Ihre Kenntnisse zur Elektrosicherherheit beim Arbeiten unter Spannung aktualisiert. Neben den Neuerungen im Regelwerk und den gesetzlichen Vorgaben werden die Gefahren und Schutzmaßnahmen für das Arbeiten an aktiven Teilen anhand von Praxisfällen vermittelt. So schärfen Sie Ihr Gefahrenbewußtsein auch bei Routinetätigkeiten.

Dieses Seminar gilt als rechtsverbindliche Jahres­unter­weisung gemäß § 12 (1) des Arbeitsschutz­gesetzes und des § 4 (1) der DGUV Vorschrift 1 sowie der Betriebs­sicher­heits­verordnung (BetrSichV).

Das Arbeiten unter Spannung (AuS) stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten, sowie an Arbeitsmittel, Schutz- und Hilfsmittel, um die Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Arbeitsvorbereitung und die Organisation der Abläufe sind in besonderem Maße wichtig, um den Schutz von Gesundheit und Leben sicher zu stellen.

Auch nach der AuS-Ausbildung ist gemäß DGUV Vorschrift 3 eine mindestens jährliche Sicherheitsunterweisung gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser Jahresunterweisung werden Ihre Kenntnisse zur Elektrosicherherheit beim Arbeiten unter Spannung aktualisiert. Neben den Neuerungen im Regelwerk und den gesetzlichen Vorgaben werden die Gefahren und Schutzmaßnahmen für das Arbeiten an aktiven Teilen anhand von Praxisfällen vermittelt. So schärfen Sie Ihr Gefahrenbewußtsein auch bei Routinetätigkeiten.

Dieses Seminar gilt als rechtsverbindliche Jahres­unter­weisung gemäß § 12 (1) des Arbeitsschutz­gesetzes und des § 4 (1) der DGUV Vorschrift 1 sowie der Betriebs­sicher­heits­verordnung (BetrSichV).

Das Arbeiten unter Spannung (AuS) stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten, sowie an Arbeitsmittel, Schutz- und Hilfsmittel, um die Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Arbeitsvorbereitung und die Organisation der Abläufe sind in besonderem Maße wichtig, um den Schutz von Gesundheit und Leben sicher zu stellen.

Auch nach der AuS-Ausbildung ist gemäß DGUV Vorschrift 3 eine mindestens jährliche Sicherheitsunterweisung gesetzlich vorgeschrieben.

In dieser Jahresunterweisung werden Ihre Kenntnisse zur Elektrosicherherheit beim Arbeiten unter Spannung aktualisiert. Neben den Neuerungen im Regelwerk und den gesetzlichen Vorgaben werden die Gefahren und Schutzmaßnahmen für das Arbeiten an aktiven Teilen anhand von Praxisfällen vermittelt. So schärfen Sie Ihr Gefahrenbewußtsein auch bei Routinetätigkeiten.

Dieses Seminar gilt als rechtsverbindliche Jahres­unter­weisung gemäß § 12 (1) des Arbeitsschutz­gesetzes und des § 4 (1) der DGUV Vorschrift 1 sowie der Betriebs­sicher­heits­verordnung (BetrSichV).

Im Detail

Seminarinhalt
  • Rechtsgrundlagen, 
    • Überblick über die Gesamtsituation 
    • Vertiefung: 
      • Arbeitsschutzgesetz 
      • Betriebssicherheitsverordnung, -Juli 2015(!) 
  • Gefahren durch Elektrizität 
    • Was kann passieren? 
    • Gefährliche Stromstärken und Einwirkdauer 
    • Unfallsituationen, der Mensch als Teil eines Stromkreises oder: "wie wirkt was zusammen?" 
    • Beispiele aus der Praxis, in Kurzfassung 
    • Unfallstatistik, -Auszüge und kurze Einblicke 
  • Wichtige Unfallverhütungsvorschriften 
    • DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ 
    • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ 
    • § 8 Zulässige Abweichungen -hier beginnt ‚AuS‘ in der UVV 
    • TRBS 1203, „Befähigte Person“ 
    • Wer darf Was? -Mitwirkende im Bereich der Elektrotechnik 
  • DGUV Regel 103-011, „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ (AuS) 
    • Anwendungsbereich, Anforderungen an die Beteiligten und deren Ausbildung 
    • Begriffsbestimmungen 
    • Maßnahmen zum Schutz vor Gefahren für Leben und Gesundheit beim „AuS“ 
    • Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge, Schutz- und Hilfsmittel 
  • Ergänzungen zur DGUV Regel 103-011 
    • Beispiele für im Unternehmen zugelassenen Arbeiten unter Spannung 
    • Mindestanforderungen an eine Arbeitsanweisung 
    • Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn nach Arbeitsschutzgesetz, etc.
  • Organisation der Arbeitssicherheit beim Arbeiten unter Spannung 
    • Beteiligter Personenkreis und deren Verantwortung („Wer darf Was?“)
    • Grenzen für das Arbeiten unter Spannung 

Personen mit AuS-Pass. Elektrofachkräfte (EF): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteur, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen, Zählermonteure und Sperrkassierer.

Sowie Anlagenverantwortliche (Fachvorgesetzte), die sich über aktuelle Regeln und organisatorische Sicherheitsauflagen informieren möchten.

Dipl.-Ing. Ferdinand Schlüter,

Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Energietechnik in Bad Wünnenberg mit Fokus auf die Technische Weiterbildung, Planung, Beratung, Projektierung und Projektüberwachung. Schwerpunkte seiner Schulungstätigkeit sind elektrotechnische Grundlagen in großer Bandbreite inklusive der Rechtsgrundlagen, Sicheres Arbeiten generell, Prüfen von elektrischen Anlagen, Maschinen und Geräten, Arbeiten unter Spannung (AuS) und in Mittelspannungsschaltanlagen (Schaltberechtigung), Automatisierungstechnik sowie Regelungstechnik.

Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele, Film, Lehrunterlagen

Zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten Sie ei­ne qua­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind

  • Grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft ,
  • Mindestalter 18 Jahre,
  • Gesundheitliche Eignung; diese kann z.B. durch die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Untersuchungen G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ nachgewiesen werden,
  • Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).
Seminarinhalt
  • Rechtsgrundlagen, 
    • Überblick über die Gesamtsituation 
    • Vertiefung: 
      • Arbeitsschutzgesetz 
      • Betriebssicherheitsverordnung, -Juli 2015(!) 
  • Gefahren durch Elektrizität 
    • Was kann passieren? 
    • Gefährliche Stromstärken und Einwirkdauer 
    • Unfallsituationen, der Mensch als Teil eines Stromkreises oder: "wie wirkt was zusammen?" 
    • Beispiele aus der Praxis, in Kurzfassung 
    • Unfallstatistik, -Auszüge und kurze Einblicke 
  • Wichtige Unfallverhütungsvorschriften 
    • DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ 
    • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ 
    • § 8 Zulässige Abweichungen -hier beginnt ‚AuS‘ in der UVV 
    • TRBS 1203, „Befähigte Person“ 
    • Wer darf Was? -Mitwirkende im Bereich der Elektrotechnik 
  • DGUV Regel 103-011, „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ (AuS) 
    • Anwendungsbereich, Anforderungen an die Beteiligten und deren Ausbildung 
    • Begriffsbestimmungen 
    • Maßnahmen zum Schutz vor Gefahren für Leben und Gesundheit beim „AuS“ 
    • Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge, Schutz- und Hilfsmittel 
  • Ergänzungen zur DGUV Regel 103-011 
    • Beispiele für im Unternehmen zugelassenen Arbeiten unter Spannung 
    • Mindestanforderungen an eine Arbeitsanweisung 
    • Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn nach Arbeitsschutzgesetz, etc.
  • Organisation der Arbeitssicherheit beim Arbeiten unter Spannung 
    • Beteiligter Personenkreis und deren Verantwortung („Wer darf Was?“)
    • Grenzen für das Arbeiten unter Spannung 

Personen mit AuS-Pass. Elektrofachkräfte (EF): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteur, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen, Zählermonteure und Sperrkassierer.

Sowie Anlagenverantwortliche (Fachvorgesetzte), die sich über aktuelle Regeln und organisatorische Sicherheitsauflagen informieren möchten.

Dipl.-Ing. Ferdinand Schlüter,

Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Energietechnik in Bad Wünnenberg mit Fokus auf die Technische Weiterbildung, Planung, Beratung, Projektierung und Projektüberwachung. Schwerpunkte seiner Schulungstätigkeit sind elektrotechnische Grundlagen in großer Bandbreite inklusive der Rechtsgrundlagen, Sicheres Arbeiten generell, Prüfen von elektrischen Anlagen, Maschinen und Geräten, Arbeiten unter Spannung (AuS) und in Mittelspannungsschaltanlagen (Schaltberechtigung), Automatisierungstechnik sowie Regelungstechnik.

Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele, Film, Lehrunterlagen

Es werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, damit Arbeiten unter Spannung und in deren Nähe fachgerecht und gefahrlos ausgeführt werden können.

Erläuterung der Aufgaben der Anlagenverantwortlichen (Fachvorgesetzten) und des ausführenden Personals.

Zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten Sie ei­ne qua­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind

  • Grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft ,
  • Mindestalter 18 Jahre,
  • Gesundheitliche Eignung; diese kann z.B. durch die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Untersuchungen G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ nachgewiesen werden,
  • Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).
Seminarinhalt
  • Rechtsgrundlagen, 
    • Überblick über die Gesamtsituation 
    • Vertiefung: 
      • Arbeitsschutzgesetz 
      • Betriebssicherheitsverordnung, -Juli 2015(!) 
  • Gefahren durch Elektrizität 
    • Was kann passieren? 
    • Gefährliche Stromstärken und Einwirkdauer 
    • Unfallsituationen, der Mensch als Teil eines Stromkreises oder: "wie wirkt was zusammen?" 
    • Beispiele aus der Praxis, in Kurzfassung 
    • Unfallstatistik, -Auszüge und kurze Einblicke 
  • Wichtige Unfallverhütungsvorschriften 
    • DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ 
    • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ 
    • § 8 Zulässige Abweichungen -hier beginnt ‚AuS‘ in der UVV 
    • TRBS 1203, „Befähigte Person“ 
    • Wer darf Was? -Mitwirkende im Bereich der Elektrotechnik 
  • DGUV Regel 103-011, „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ (AuS) 
    • Anwendungsbereich, Anforderungen an die Beteiligten und deren Ausbildung 
    • Begriffsbestimmungen 
    • Maßnahmen zum Schutz vor Gefahren für Leben und Gesundheit beim „AuS“ 
    • Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge, Schutz- und Hilfsmittel 
  • Ergänzungen zur DGUV Regel 103-011 
    • Beispiele für im Unternehmen zugelassenen Arbeiten unter Spannung 
    • Mindestanforderungen an eine Arbeitsanweisung 
    • Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn nach Arbeitsschutzgesetz, etc.
  • Organisation der Arbeitssicherheit beim Arbeiten unter Spannung 
    • Beteiligter Personenkreis und deren Verantwortung („Wer darf Was?“)
    • Grenzen für das Arbeiten unter Spannung 

Personen mit AuS-Pass, Elektrofachkräfte (EF): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteur, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen, Zählermonteure und Sperrkassierer. 

Sowie Anlagenverantwortliche (Fachvorgesetzte)

Dipl.-Ing. Ferdinand Schlüter,

Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Energietechnik in Bad Wünnenberg mit Fokus auf die Technische Weiterbildung, Planung, Beratung, Projektierung und Projektüberwachung. Schwerpunkte seiner Schulungstätigkeit sind elektrotechnische Grundlagen in großer Bandbreite inklusive der Rechtsgrundlagen, Sicheres Arbeiten generell, Prüfen von elektrischen Anlagen, Maschinen und Geräten, Arbeiten unter Spannung (AuS) und in Mittelspannungsschaltanlagen (Schaltberechtigung), Automatisierungstechnik sowie Regelungstechnik.

Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele, Film, Lehrunterlagen

Zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten Sie ei­ne qua­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind

  • Grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft ,
  • Mindestalter 18 Jahre,
  • Gesundheitliche Eignung; diese kann z.B. durch die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Untersuchungen G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ nachgewiesen werden,
  • Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).
Seminarinhalt
  • Rechtsgrundlagen, 
    • Überblick über die Gesamtsituation 
    • Vertiefung: 
      • Arbeitsschutzgesetz 
      • Betriebssicherheitsverordnung, -Juli 2015(!) 
  • Gefahren durch Elektrizität 
    • Was kann passieren? 
    • Gefährliche Stromstärken und Einwirkdauer 
    • Unfallsituationen, der Mensch als Teil eines Stromkreises oder: "wie wirkt was zusammen?" 
    • Beispiele aus der Praxis, in Kurzfassung 
    • Unfallstatistik, -Auszüge und kurze Einblicke 
  • Wichtige Unfallverhütungsvorschriften 
    • DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ 
    • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ 
    • § 8 Zulässige Abweichungen -hier beginnt ‚AuS‘ in der UVV 
    • TRBS 1203, „Befähigte Person“ 
    • Wer darf Was? -Mitwirkende im Bereich der Elektrotechnik 
  • DGUV Regel 103-011, „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ (AuS) 
    • Anwendungsbereich, Anforderungen an die Beteiligten und deren Ausbildung 
    • Begriffsbestimmungen 
    • Maßnahmen zum Schutz vor Gefahren für Leben und Gesundheit beim „AuS“ 
    • Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge, Schutz- und Hilfsmittel 
  • Ergänzungen zur DGUV Regel 103-011 
    • Beispiele für im Unternehmen zugelassenen Arbeiten unter Spannung 
    • Mindestanforderungen an eine Arbeitsanweisung 
    • Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn nach Arbeitsschutzgesetz, etc.
  • Organisation der Arbeitssicherheit beim Arbeiten unter Spannung 
    • Beteiligter Personenkreis und deren Verantwortung („Wer darf Was?“)
    • Grenzen für das Arbeiten unter Spannung 

Personen mit AuS-Pass, Elektrofachkräfte (EF): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteur, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen, Zählermonteure und Sperrkassierer.

Sowie Anlagenverantwortliche (Fachvorgesetzte)

Dipl.-Ing. Ferdinand Schlüter,

Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Energietechnik in Bad Wünnenberg mit Fokus auf die Technische Weiterbildung, Planung, Beratung, Projektierung und Projektüberwachung. Schwerpunkte seiner Schulungstätigkeit sind elektrotechnische Grundlagen in großer Bandbreite inklusive der Rechtsgrundlagen, Sicheres Arbeiten generell, Prüfen von elektrischen Anlagen, Maschinen und Geräten, Arbeiten unter Spannung (AuS) und in Mittelspannungsschaltanlagen (Schaltberechtigung), Automatisierungstechnik sowie Regelungstechnik.

Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele, Film, Lehrunterlagen

Es werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, damit Arbeiten unter Spannung und in deren Nähe fachgerecht und gefahrlos ausgeführt werden können.

Erläuterung der Aufgaben der Anlagenverantwortlichen (Fachvorgesetzten) und des ausführenden Personals.

Zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten Sie ei­ne qua­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind

  • Grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft ,
  • Mindestalter 18 Jahre,
  • Gesundheitliche Eignung; diese kann z.B. durch die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Untersuchungen G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ nachgewiesen werden,
  • Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).
Seminarinhalt
  • Rechtsgrundlagen, 
    • Überblick über die Gesamtsituation 
    • Vertiefung: 
      • Arbeitsschutzgesetz 
      • Betriebssicherheitsverordnung, -Juli 2015(!) 
  • Gefahren durch Elektrizität 
    • Was kann passieren? 
    • Gefährliche Stromstärken und Einwirkdauer 
    • Unfallsituationen, der Mensch als Teil eines Stromkreises oder: "wie wirkt was zusammen?" 
    • Beispiele aus der Praxis, in Kurzfassung 
    • Unfallstatistik, -Auszüge und kurze Einblicke 
  • Wichtige Unfallverhütungsvorschriften 
    • DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ 
    • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ 
    • § 8 Zulässige Abweichungen -hier beginnt ‚AuS‘ in der UVV 
    • TRBS 1203, „Befähigte Person“ 
    • Wer darf Was? -Mitwirkende im Bereich der Elektrotechnik 
  • DGUV Regel 103-011, „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ (AuS) 
    • Anwendungsbereich, Anforderungen an die Beteiligten und deren Ausbildung 
    • Begriffsbestimmungen 
    • Maßnahmen zum Schutz vor Gefahren für Leben und Gesundheit beim „AuS“ 
    • Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge, Schutz- und Hilfsmittel 
  • Ergänzungen zur DGUV Regel 103-011 
    • Beispiele für im Unternehmen zugelassenen Arbeiten unter Spannung 
    • Mindestanforderungen an eine Arbeitsanweisung 
    • Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn nach Arbeitsschutzgesetz, etc.
  • Organisation der Arbeitssicherheit beim Arbeiten unter Spannung 
    • Beteiligter Personenkreis und deren Verantwortung („Wer darf Was?“)
    • Grenzen für das Arbeiten unter Spannung 

Personen mit AuS-Pass, Elektrofachkräfte (EF): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteur, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen, Zählermonteure und Sperrkassierer.

Sowie Anlagenverantwortliche (Fachvorgesetzte)

Ein Referent der Günter Schuchardt GmbH,

Arbeitsschutz-Elektrobau, Lauffen a. N.

Vortrag, Diskussion, Praxisbeispiele, Film, Lehrunterlagen

Es werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, damit Arbeiten unter Spannung und in deren Nähe fachgerecht und gefahrlos ausgeführt werden können.

Erläuterung der Aufgaben der Anlagenverantwortlichen (Fachvorgesetzten) und des ausführenden Personals.

Zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten Sie ei­ne qua­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind

  • Grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft ,
  • Mindestalter 18 Jahre,
  • Gesundheitliche Eignung; diese kann z.B. durch die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Untersuchungen G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ nachgewiesen werden,
  • Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).