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Korrosionsschutz und Maschinensicherheit
Korrosionsschutz und Maschinensicherheit Weiterbildungen
Korrosion frühzeitig zu erkennen und wirksam zu begrenzen, ist entscheidend für Sicherheit, Werterhalt und Lebensdauer von Anlagen, Rohrleitungen und metallischen Bauteilen. Fachgerechter Korrosionsschutz setzt voraus, Korrosionsmechanismen zu verstehen und geeignete Schutzverfahren sicher auszuwählen und anzuwenden. Die TAW verbindet im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) fundiertes Fachwissen mit intensiver praktischer Anwendung. Teilnehmende lernen, Korrosionsschutzmaßnahmen fachlich sicher zu beurteilen, Messungen an unterirdischen Anlagen professionell durchzuführen und Ergebnisse zuverlässig auszuwerten. Der besondere Vorteil: Die Weiterbildungen übertragen theoretische Grundlagen direkt auf reale Aufgaben aus Betrieb und Instandhaltung. So entsteht praxisnahe Handlungskompetenz für sichere Entscheidungen, dauerhaft wirksamen Korrosionsschutz und mehr Sicherheit im Arbeitsalltag.
Korrosionsschutz in der Praxis: Schäden erkennen und Kosten vermeiden
Wirksamer Korrosionsschutz beginnt mit dem Verständnis von Schadensursachen und geeigneten Schutzmaßnahmen. In den Weiterbildungen der TAW lernen Fachkräfte, Korrosionserscheinungen zu beurteilen, Schutzverfahren fachgerecht auszuwählen und deren Wirksamkeit zu bewerten. Praxisnahes Wissen unterstützt dabei, Anlagen und Rohrleitungen zuverlässig zu schützen, Schäden frühzeitig zu erkennen und Instandhaltungsmaßnahmen gezielt zu planen.

Erfolgreich durch Praxiswissen: das messtechnische Praktikum im KKS
Seit Jahren erprobt und bei Profis geschätzt: Im messtechnischen Praktikum zum kathodischen Korrosionsschutz steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt. In Kleingruppen führen die Teilnehmenden Messungen an einer kathodisch geschützten Gasrohrleitung durch, werten Messdaten aus und beurteilen erforderliche Maßnahmen. Das umfassende Fach- und Praxiswissen der Dozierenden schafft dabei einen direkten Bezug zu typischen Aufgaben im KKS.
Kathodischer Korrosionsschutz (KKS): Grundlagen, Systeme und Anwendungen
Kathodischer Korrosionsschutz schützt metallische Anlagen aktiv vor elektrochemischer Korrosion. Je nach Einsatz kommen Opferanoden oder Fremdstromsysteme zum Einsatz, etwa bei Rohrleitungen, Tanks, Wasserleitungen und Stahlkonstruktionen. Fachkräfte benötigen fundierte Kenntnisse zu Aufbau, Messung und Überwachung von KKS-Anlagen, um Schutzwirkung, Betriebssicherheit und Werterhalt dauerhaft sicherzustellen.

Korrosion verstehen und wirksam verhindern KKS-Fachwissen vertiefen
Wie entsteht Korrosion, welche Metalle sind besonders gefährdet und wann ist kathodischer Korrosionsschutz die richtige Lösung? Unser Blogartikel erklärt die wichtigsten Grundlagen, zeigt Unterschiede zwischen Beschichtung, Opferanode und Fremdstromsystem und gibt einen praxisnahen Überblick über typische Anwendungen, Vorteile und Grenzen des KKS.
Häufige Fragen zu Korrosionsschutz, KKS und Maschinensicherheit
Kathodischer Korrosionsschutz, kurz KKS, schützt metallische Anlagen aktiv vor elektrochemischer Korrosion. Dabei wird das zu schützende Metall zur Kathode einer elektrochemischen Zelle gemacht. Je nach Anwendung erfolgt der Schutz über galvanische Opferanoden oder über ein Fremdstromsystem, das den erforderlichen Schutzstrom gezielt bereitstellt.
KKS kommt überall dort zum Einsatz, wo metallische Bauteile dauerhaft korrosiven Einflüssen ausgesetzt sind. Typische Anwendungen sind erdverlegte Rohrleitungen, Gas- und Wasserleitungen, Tanks, Stahlkonstruktionen sowie weitere Anlagen in Industrie und Infrastruktur. Besonders wirksam ist die Kombination aus Beschichtung und aktivem kathodischem Korrosionsschutz.
Für die Überwachung von KKS-Anlagen sind Kenntnisse über Korrosionsmechanismen, Schutzkriterien, elektrische Messgrößen und geeignete Messverfahren erforderlich. Fachkräfte müssen Messwerte korrekt erfassen, auswerten und den Schutzzustand einer Anlage beurteilen können. Ebenso wichtig ist es, Abweichungen zu erkennen und daraus geeignete Maßnahmen für Betrieb und Instandhaltung abzuleiten.
Im kathodischen Korrosionsschutz stehen verschiedene fachliche Qualifizierungswege zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem Qualifikationen im Zusammenhang mit der Befähigung zum KKS-Sachkundigen sowie Qualifikationsgrade nach DIN EN ISO 15257. Regelmäßige Weiterbildung unterstützt Fachkräfte dabei, ihre Kenntnisse in Messtechnik, Anlagenüberwachung und aktuellen technischen Anforderungen gezielt zu vertiefen.
Das messtechnische Praktikum der TAW verbindet fundiertes Fachwissen mit intensiver praktischer Anwendung. In Kleingruppen führen die Teilnehmenden Messungen an einer kathodisch geschützten Gasrohrleitung durch, werten die Ergebnisse aus und diskutieren notwendige Maßnahmen mit erfahrenen Dozierenden. Das seit Jahren erprobte Praxiskonzept bereitet gezielt auf die Überprüfung und Überwachung von KKS-Anlagen sowie auf die entsprechende Teilprüfung vor.
Regelmäßige Weiterbildung hilft Fachkräften, ihre Kenntnisse im kathodischen Korrosionsschutz aktuell zu halten und sicher in die Praxis zu übertragen. Sie vertieft den Umgang mit Messverfahren, Schutzsystemen und technischen Anforderungen und stärkt die Fähigkeit, KKS-Anlagen zuverlässig zu prüfen, zu bewerten und zu überwachen.

Ihr TAW-Team



