Seminar

Spezialausbildung für Arbeiten unter Spannung (AuS) bis 1kV sowie für Zählermonteure und Sperrkassierer

Überblick

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Die DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“ stellt die Basis für die Spezialausbildung des Fachpersonals dar. Sie konkretisiert die Forderungen von §8 DGUV Vorschrift 3 hinsichtlich des AuS. 

Die Spezialausbildung AuS umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Sie lernen, 

  • wie Sie die mit dem AuS verbundenen Gefahren erkennen und geeignete Schutzausrüstung und Werkzeuge einsetzen.
  • wichtige technische Regeln für den Betrieb von und den Umgang mit elektrischen Anlagen kennen. 
  • Maßnahmen sowie Arbeitsmethoden, um Tätigkeiten unter Spannung fachgerecht und sicher durchzuführen.

Schwerpunkt der praktischen Ausbildung ist das AuS nach VDE 0105 Teil 100, 6.3.c für wahlweise folgende Tätigkeiten:

  • Austausch von Sicherungsautomaten, Sicherungselementen oder sonst. Schaltelementen, wie z.B. Motorschutz-Schalter, Überspannungsschutzorgane, Schütze usw. bis 16A AC
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Verbrauchern über 16A AC, wie z.B. Leistungsschaltern
  • An- und Abklemmen (Wechseln) von Zählern und SLS-Schaltern, sowie Zähler sperren und entsperren
  • Ein- und Ausbau von NH-Sicherungsleisten und NH-Sicherungsunterteilen

Die ausgewählte Tätigkeit ( Arbeitsverfahren ) wird praktisch geschult. Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird dies in einem AuS-Pass eingetragen und durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Im Detail

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Sebastian Onnenberg, Geschäftsführer PRO-EL GmbH und staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik

Beratung, Planung, Prüfung und Schulung zur Elektrosicherheit 

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Sebastian Onnenberg, Geschäftsführer PRO-EL GmbH und staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik

Beratung, Planung, Prüfung und Schulung zur Elektrosicherheit 

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Sebastian Onnenberg, Geschäftsführer PRO-EL GmbH und staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik

Beratung, Planung, Prüfung und Schulung zur Elektrosicherheit 

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Sebastian Onnenberg, Geschäftsführer PRO-EL GmbH und staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik

Beratung, Planung, Prüfung und Schulung zur Elektrosicherheit 

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Sebastian Onnenberg, Geschäftsführer PRO-EL GmbH und staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik

Beratung, Planung, Prüfung und Schulung zur Elektrosicherheit 

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Dipl.-Ing. Ferdinand Schlüter,

Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Energietechnik in Bad Wünnenberg mit Fokus auf die Technische Weiterbildung, Planung, Beratung, Projektierung und Projektüberwachung. Schwerpunkte seiner Schulungstätigkeit sind elektrotechnische Grundlagen in großer Bandbreite inklusive der Rechtsgrundlagen, Sicheres Arbeiten generell, Prüfen von elektrischen Anlagen, Maschinen und Geräten, Arbeiten unter Spannung (AuS) und in Mittelspannungsschaltanlagen (Schaltberechtigung), Automatisierungstechnik sowie Regelungstechnik.

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Sebastian Onnenberg, Geschäftsführer PRO-EL GmbH und staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik

Beratung, Planung, Prüfung und Schulung zur Elektrosicherheit 

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.

Ausbildungsinhalt
  • Grundlagen des Arbeitsschutzes
    • Gesetzen, Vorschriften und Normen
    • Rechtsfolgen bei Missachtung
  • Elektrische Gefährdungen
  • Unfallgeschehen
    • Ergebnisse der Unfallforschung
    • Unfallbeispiele aus der Praxis
  • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
    • Geltungsbereich, Begriffe
    • Grundsätze, Grundsätze beim Fehlen elektrotechnischer Regeln
    • Prüfungen
    • Arbeiten an aktiven Teilen, in der Nähe aktiver Teile
    • Zulässige Abweichungen
  • Im Bereich der Elektrotechnik tätige Personen
    • Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrotechnische Laien
  • Betrieb von und Umgang mit elektrischen Anlagen (gemäß VDE 0105 Teil 100)
    • Ausrüstungen, Schutz- und Hilfsmittel, Werkzeuge
    • Übliche Betriebsvorgänge
    • Arbeiten unter Spannung (AuS)
  • DGUV Regel 103-011 „Arbeiten unter Spannung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln“
    • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
    • Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei Arbeiten unter Spannung
  • Ergänzungen zur Arbeitsmethode „Arbeiten unter Spannung“
    • Gefährdungsbeurteilung beim AuS gemäß Arbeits­schutz­gesetz (ArbSchG)
    • Mindestumfang einer Arbeitsanweisung
    • Beispiel für im Unternehmen zugelassene Arbeits­ver­fahren zum Arbeiten unter Spannung
    • Beispiel für eine Arbeitsanweisung
    • Beispiel „AuS-Pass“
    • Wiederholungsprüfungen von Werkzeugen, Ausrüs­tun­gen, Schutz- und Hilfsmitteln für AuS
    • Beispiele für Formblätter und Vorlagen
  • AuS-Praxis
    • Praktischen Ausbildung nach DGUV Regel 103-011 im Einzeltraining
    • AuS-Tätigkeiten nach Arbeitsanweisungsbeispielen
  • Elektrofachkräfte (Efk): Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektromonteure
  • Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFffT) aus Energieversorgungs- und Industrieunternehmen
  • Zählermonteure und Sperrkassierer

Dipl.-Ing. Ferdinand Schlüter,

Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik ist Inhaber eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Energietechnik in Bad Wünnenberg mit Fokus auf die Technische Weiterbildung, Planung, Beratung, Projektierung und Projektüberwachung. Schwerpunkte seiner Schulungstätigkeit sind elektrotechnische Grundlagen in großer Bandbreite inklusive der Rechtsgrundlagen, Sicheres Arbeiten generell, Prüfen von elektrischen Anlagen, Maschinen und Geräten, Arbeiten unter Spannung (AuS) und in Mittelspannungsschaltanlagen (Schaltberechtigung), Automatisierungstechnik sowie Regelungstechnik.

Im Teil 1 „Theoretische Ausbildung“ werden die Grundlagen zum Arbeiten unter Spannung vermittelt. Die Teilnehmer werden hier zum sicherheitsgerechten Verhalten motiviert. Rechtsfolgen, Unfallgeschehen, Anforderungen an das AuS, Arbeitsanweisungen, sicherheitstechnische Maßnahmen, PSA und das jeweilige Arbeitsverfahren werden hier genauestens vorgestellt. 

Theoretische Zeritifikatsprüfung. Vor der praktischen Ausbildung muss die theoretische Zertifikatsprüfung bestanden werden.

Im Teil 2 „Praktische Ausbildung“ werden für die ausgewählte Tätigkeit die zuvor besprochenen Maßnahmen praktisch geschult. Jeder Teilnehmer muss die Arbeiten unter Spannung entsprechend der Arbeitsanweisung mindestens einmal unter Spannung und unter Beaufsichtigung des Ausbilders vollständig ausgeführt haben. Dieser praktische Teil wird praxisnah unter Realbedingungen ausgeführt.

Bitte bringen Sie ihre eigene persönliche Schutzausrüstung (PSA) und passende Arbeitskleidung mit.

Die DGUV Regel 103-011 empfiehlt neben den Jahresunter­weisungen eine anschließende Wiederholungs­ausbildung nach vier Jahren, die mit einer Prüfung abzuschließen ist.

Bei Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung wird der AuS-Pass durch den akkreditierten Personen­zertifizierer TAW Cert GmbH ausgestellt.

Sie erhalten zum Ab­schluss der Ver­an­stal­tung er­hal­ten ei­ne qu­a­li­fi­zier­te Teilnahmebescheinigung der TAW mit de­tail­lier­ter Auf­lis­tung der ver­mit­tel­ten Seminarinhalte und bei bestan­dener Prüfung ein Zertifikat des akkreditierten Personal­zertifiierers TAW Cert.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Arbeiten unter Spannung sind eine grundsätzliche Qualifikation zur Elektrofachkraft, ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gesundheitliche Eignung sowie Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung [HLW]).

Vor der praktischen Ausbildung muss der Teilnehmer die theoretische Prüfung bestanden haben.