Seminar

Die Lohnpfändung und Lohnabtretung

Überblick

Lohnpfän­dungen und Lohnabtretungen stellen die Abrech­nungs­praxis der Arbeitgeber als Dritt­schuldner immer wieder vor schwierige Probleme. Da der Dritt­schuldner für die ordnungs­gemäße Abführung der pfändbaren Beträge an den Gläubiger einzustehen hat, darüber hinaus der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss ein so genannter Blankettbeschluss ist, der vom Dritt­schuldner aufgrund von eigenen Ermittlungen ausge­führt werden muss, sind einschlägige Grund­kennt­nisse auf diesem Gebiet unverzichtbare Voraus­set­zungen zur Vermeidung einer Doppelzahlung. Hinzu kommt, dass das Rechtsgebiet der Lohnpfändung und Lohnabtretung Überschneidungen mit dem Arbeits­recht aufweist, weil bestimmte Lohnansprüche des Schuldners nur einge­schränkt der Pfändung unter­liegen oder eines beson­deren Pfändungs­schutzantrags bedürfen. Das Seminar soll zum einen die notwen­digen Grund­kennt­nisse vermitteln und den mit der Abrechnung betrauten Mitar­beiter mit den grund­sätz­lichen Fragen der Vollstre­ckung in den Lohn vertraut machen. Zum anderen sollen Rechtsprechungsbeispiele des BAG und BGH der Vertiefung dieser Grund­kennt­nisse und der Behandlung von Spezialfragen dienen. Dazu gehört auch das schwierige Gebiet der Verbraucherinsolvenz. Verbraucherinsolvenzen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und weisen zum Teil von der Normalpraxis der Lohnpfändung und Lohnabtretung abwei­chende Regeln auf, die dem mit der Abrechnung betrauten Mitar­beiter geläufig sein müssen. Hinzu kommt, dass durch die Reform der Verbraucherinsolvenz seit 2014 bisheriges und neues Verbraucherinsolvenzrecht neben­ei­n­ander zur Anwendung kommen können. 

Lohnpfän­dungen und Lohnabtretungen stellen die Abrech­nungs­praxis der Arbeitgeber als Dritt­schuldner immer wieder vor schwierige Probleme. Da der Dritt­schuldner für die ordnungs­gemäße Abführung der pfändbaren Beträge an den Gläubiger einzustehen hat, darüber hinaus der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss ein so genannter Blankettbeschluss ist, der vom Dritt­schuldner aufgrund von eigenen Ermittlungen ausge­führt werden muss, sind einschlägige Grund­kennt­nisse auf diesem Gebiet unverzichtbare Voraus­set­zungen zur Vermeidung einer Doppelzahlung. Hinzu kommt, dass das Rechtsgebiet der Lohnpfändung und Lohnabtretung Überschneidungen mit dem Arbeits­recht aufweist, weil bestimmte Lohnansprüche des Schuldners nur einge­schränkt der Pfändung unter­liegen oder eines beson­deren Pfändungs­schutzantrags bedürfen. Das Seminar soll zum einen die notwen­digen Grund­kennt­nisse vermitteln und den mit der Abrechnung betrauten Mitar­beiter mit den grund­sätz­lichen Fragen der Vollstre­ckung in den Lohn vertraut machen. Zum anderen sollen Rechtsprechungsbeispiele des BAG und BGH der Vertiefung dieser Grund­kennt­nisse und der Behandlung von Spezialfragen dienen. Dazu gehört auch das schwierige Gebiet der Verbraucherinsolvenz. Verbraucherinsolvenzen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und weisen zum Teil von der Normalpraxis der Lohnpfändung und Lohnabtretung abwei­chende Regeln auf, die dem mit der Abrechnung betrauten Mitar­beiter geläufig sein müssen. Hinzu kommt, dass durch die Reform der Verbraucherinsolvenz seit 2014 bisheriges und neues Verbraucherinsolvenzrecht neben­ei­n­ander zur Anwendung kommen können. 

Lohnpfän­dungen und Lohnabtretungen stellen die Abrech­nungs­praxis der Arbeitgeber als Dritt­schuldner immer wieder vor schwierige Probleme. Da der Dritt­schuldner für die ordnungs­gemäße Abführung der pfändbaren Beträge an den Gläubiger einzustehen hat, darüber hinaus der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss ein so genannter Blankettbeschluss ist, der vom Dritt­schuldner aufgrund von eigenen Ermittlungen ausge­führt werden muss, sind einschlägige Grund­kennt­nisse auf diesem Gebiet unverzichtbare Voraus­set­zungen zur Vermeidung einer Doppelzahlung. Hinzu kommt, dass das Rechtsgebiet der Lohnpfändung und Lohnabtretung Überschneidungen mit dem Arbeits­recht aufweist, weil bestimmte Lohnansprüche des Schuldners nur einge­schränkt der Pfändung unter­liegen oder eines beson­deren Pfändungs­schutzantrags bedürfen. Das Seminar soll zum einen die notwen­digen Grund­kennt­nisse vermitteln und den mit der Abrechnung betrauten Mitar­beiter mit den grund­sätz­lichen Fragen der Vollstre­ckung in den Lohn vertraut machen. Zum anderen sollen Rechtsprechungsbeispiele des BAG und BGH der Vertiefung dieser Grund­kennt­nisse und der Behandlung von Spezialfragen dienen. Dazu gehört auch das schwierige Gebiet der Verbraucherinsolvenz. Verbraucherinsolvenzen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und weisen zum Teil von der Normalpraxis der Lohnpfändung und Lohnabtretung abwei­chende Regeln auf, die dem mit der Abrechnung betrauten Mitar­beiter geläufig sein müssen. Hinzu kommt, dass durch die Reform der Verbraucherinsolvenz seit 2014 bisheriges und neues Verbraucherinsolvenzrecht neben­ei­n­ander zur Anwendung kommen können. 

Im Detail

Seminarinhalt
  • Die Zwangs­voll­stre­ckungsformularverordnung
  • Entstehung des Pfand­rechts a. d. Lohnfor­derung
  • Die Bedeutung des vorläu­figen Zahlungs­verbots
  • Fragen der Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses
  • Die Dritt­schuldnererklärung
  • Die Berechnung der pfändbaren Beträge im Normalpfändungsbereich
  • Die Berechnung bei “ruhender Pfändung” und Einstellung der Zwangs­voll­stre­ckung
  • Die Berück­sich­tigung des Einkommens Unter­halts­pflichtiger
  • Die Besonderheiten der Unter­halts­pfändung 
  • Konkur­renzen zwischen 
    • Unterhalts- und anderen Pfändungspfandgläubigern
    • Abtretungs- und Pfändungspfandgläubigern
  • Besonderheiten der Berechnung bei unpfänd­baren Bezügen nach § 850a ZPO
  • Die besondere Bedeutung von Zusam­men­rech­nungs­be­schlüssen
  • Wiederkehrende und nicht wiederkehrende zahlbare Vergütungen
  • Pfändung bei Vorschuss- / Abschlags­zah­lungen 
  • Aufrechnung und Verrechnung von Lohnfor­derungen
  • Siche­rungs­ab­tretung und Pfändung
  • Die Hinter­legung und ihre Voraus­set­zungen
  • Grund­lagen der Verbraucherinsolvenz
  • Vollstreckung bei öffentlich-rechtlichen Geldforderungen
  • Leiter von Lohn-, Gehalts- und Personalabtei­lungen 
  • Leiter des Sozialwesens
  • zuständige Sachbearbeiter

RAin Antonia Schmidt-Busse MiDIC, 
Wirschaftsmediatorin

Kanzlei Schmidt-Busse, Hamburg

Vortrag, Diskussion, sehr ausführliche Seminar­unterlagen

In Wuppertal finden in dieser Woche weitere sich einander ergänzende Seminare statt:

2.-3. Februar 2009
Das aktuelle Lohnsteuerrecht aus Sicht der Personalabrechnung
4. Februar 2009
Einführung in die aktuelle Sozialversicherung
5. Februar 2009
Beschäftigung von Aushilfen: Sozialversicherung


Zum Abschluss der Veranstaltung erhalten Sie eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung der TAW mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminarinhalte.

Seminarinhalt
  • Die Zwangs­voll­stre­ckungsformularverordnung
  • Entstehung des Pfand­rechts a. d. Lohnfor­derung
  • Die Bedeutung des vorläu­figen Zahlungs­verbots
  • Fragen der Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses
  • Die Dritt­schuldnererklärung
  • Die Berechnung der pfändbaren Beträge im Normalpfändungsbereich
  • Die Berechnung bei “ruhender Pfändung” und Einstellung der Zwangs­voll­stre­ckung
  • Die Berück­sich­tigung des Einkommens Unter­halts­pflichtiger
  • Die Besonderheiten der Unter­halts­pfändung 
  • Konkur­renzen zwischen 
    • Unterhalts- und anderen Pfändungspfandgläubigern
    • Abtretungs- und Pfändungspfandgläubigern
  • Besonderheiten der Berechnung bei unpfänd­baren Bezügen nach § 850a ZPO
  • Die besondere Bedeutung von Zusam­men­rech­nungs­be­schlüssen
  • Wiederkehrende und nicht wiederkehrende zahlbare Vergütungen
  • Pfändung bei Vorschuss- / Abschlags­zah­lungen 
  • Aufrechnung und Verrechnung von Lohnfor­derungen
  • Siche­rungs­ab­tretung und Pfändung
  • Die Hinter­legung und ihre Voraus­set­zungen
  • Grund­lagen der Verbraucherinsolvenz
  • Vollstreckung bei öffentlich-rechtlichen Geldforderungen
  • Leiter von Lohn-, Gehalts- und Personalabtei­lungen 
  • Leiter des Sozialwesens
  • zuständige Sachbearbeiter

RAin Antonia Schmidt-Busse MiDIC, 
Wirschaftsmediatorin

Kanzlei Schmidt-Busse, Hamburg

Vortrag, Diskussion, sehr ausführliche Seminar­unterlagen

In Wuppertal finden in dieser Woche weitere sich einander ergänzende Seminare statt:

2.-3. Februar 2009
Das aktuelle Lohnsteuerrecht aus Sicht der Personalabrechnung
4. Februar 2009
Einführung in die aktuelle Sozialversicherung
5. Februar 2009
Beschäftigung von Aushilfen: Sozialversicherung


Zum Abschluss der Veranstaltung erhalten Sie eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung der TAW mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminarinhalte.

Seminarinhalt
  • Die Zwangs­voll­stre­ckungsformularverordnung
  • Entstehung des Pfand­rechts a. d. Lohnfor­derung
  • Die Bedeutung des vorläu­figen Zahlungs­verbots
  • Fragen der Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses
  • Die Dritt­schuldnererklärung
  • Die Berechnung der pfändbaren Beträge im Normalpfändungsbereich
  • Die Berechnung bei “ruhender Pfändung” und Einstellung der Zwangs­voll­stre­ckung
  • Die Berück­sich­tigung des Einkommens Unter­halts­pflichtiger
  • Die Besonderheiten der Unter­halts­pfändung 
  • Konkur­renzen zwischen 
    • Unterhalts- und anderen Pfändungspfandgläubigern
    • Abtretungs- und Pfändungspfandgläubigern
  • Besonderheiten der Berechnung bei unpfänd­baren Bezügen nach § 850a ZPO
  • Die besondere Bedeutung von Zusam­men­rech­nungs­be­schlüssen
  • Wiederkehrende und nicht wiederkehrende zahlbare Vergütungen
  • Pfändung bei Vorschuss- / Abschlags­zah­lungen 
  • Aufrechnung und Verrechnung von Lohnfor­derungen
  • Siche­rungs­ab­tretung und Pfändung
  • Die Hinter­legung und ihre Voraus­set­zungen
  • Grund­lagen der Verbraucherinsolvenz
  • Vollstreckung bei öffentlich-rechtlichen Geldforderungen
  • Leiter von Lohn-, Gehalts- und Personalabtei­lungen 
  • Leiter des Sozialwesens
  • zuständige Sachbearbeiter

RAin Antonia Schmidt-Busse MiDIC, 
Wirschaftsmediatorin

Kanzlei Schmidt-Busse, Hamburg

Vortrag, Diskussion, sehr ausführliche Seminar­unterlagen

Zum Abschluss der Veranstaltung erhalten Sie eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung der TAW mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminarinhalte.