Wie werden aus neuen Ideen Veränderungen, die im Unternehmensalltag tatsächlich funktionieren? Darum ging es beim Kongress „Region im Wandel: Gemeinsam zirkulär Wirtschaften“ am 24. September an der Bergischen Universität Wuppertal. Die TAW war mit einem eigenen Stand und einem Workshop dabei.
Am TAW-Stand kamen Bettina Hahn, Björn Wagner und Richard Klein mit Unternehmen aus der Region ins Gespräch. Im Fokus standen die Kompetenzen, die für anstehende Veränderungen gebraucht werden: Welche Fähigkeiten sind gefragt? Wo liegen Herausforderungen im Arbeitsalltag? Und wie kann Weiterbildung dabei unterstützen, neue Anforderungen in die Praxis zu bringen?
Wenn Wissen allein nicht reicht
Genau an diesem Punkt setzte auch der TAW-Workshop an. Christina Vorderstraße und Dr. Elvira Radaca von Business Psychology & Balance beschäftigten sich unter dem Titel "Change Management im Mittelstand. Vom Wissen zum Handeln – Das Knowing-Doing Gap überwinden“ mit mit der Lücke zwischen Wissen und Handeln.
Denn oft ist das notwendige Wissen bereits vorhanden und trotzdem fällt die Umsetzung schwer. Unter Zeitdruck greifen Teams auf vertraute Abläufe zurück oder neue Verhaltensweisen finden noch keinen festen Platz im Arbeitsalltag. Gemeinsam mit den Teilnehmenden ging es deshalb darum, was den Schritt vom Wissen zum Handeln erleichtert und wie Veränderungen nachhaltig im Arbeitsalltag verankert werden können.
Für die TAW ist genau diese Verbindung von Kompetenzentwicklung und praktischer Anwendung ein wichtiger Bestandteil wirksamer Weiterbildung. Vielen Dank an die Neue Effizienz für die Organisation des Kongresses und an alle Teilnehmenden für den Austausch und die vielen Perspektiven aus der Praxis.
Als Teil des Förderprojekts bergisch.kompetenz bringt die TAW ihre Erfahrung in der Kompetenzentwicklung ein und unterstützt damit die Weiterentwicklung von Unternehmen in der Region.

